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Recovery und Empowerment - Andreas Knuf

Recovery und Empowerment (eBook)

(Autor)

eBook Download: PDF
2020 | 1., Neuausgabe 2020
Psychiatrie Verlag
978-3-96605-074-6 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
21,99 inkl. MwSt
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Wie können Fachpersonen Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen authentisch Hoffnung auf Genesung vermitteln und zu eigene Entscheidungen motivieren? Die Umsetzung der Konzepte »Empowerment« und »Recovery« ist dabei als Prozess zu verstehen.
Wer Klient*innen Selbstbestimmung und Selbstbefähigung ermöglichen will, muss die eigenen Handlungsweisen und Haltungen hinterfragen. So individuell jeder Gesundungsweg ist, so unterschiedlich sind auch die Anforderungen an die Profis. Bei der Bewältigung dieser Aufgabe hilft der kompakte und übersichtliche Aufbau dieser Einführung mit Fallbeispielen, Übungen und Merksätzen.

Andreas Knuf ist Psychologischer Psychotherapeut mit eigener Praxis in Konstanz. Er hat zahlreiche Artikel und Bücher zu Borderline, Empowerment und Achtsamkeit veröffentlicht.

Empowerment, Recovery und die eigene
Arbeitszufriedenheit
– Einleitung– 7
Was ist »Empowerment« und was »Recovery«?– – – – – – – – – – – – 11
Wie werden Menschen wieder gesund? – 16
Was ist Gesundheit und was Krankheit?.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Wie verlaufen Genesungswege?.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Hoffnung und Zuversicht.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Ressourcenorientiert arbeiten– 26
Warum arbeiten wir überhaupt defizitorientiert?.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Was sind Ressourcen?.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Ein ressourcenorientiertes Klima schaffen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Ressourcenorientierung als Haltungsfrage.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Selbstbestimmung fördern und ermöglichen– 42
Selbstbestimmung ist ein Recht, aber keine Pflicht.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Selbstbestimmung will gelernt sein. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Umgang mit Klientenentscheidungen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Verletzung des Selbstbestimmungsrechts. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Empowerment bzw. Recovery und Psychopharmaka – 68
Psychopharmaka und Selbsthilfe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Information zu mehr Selbstbestimmung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Förderung von Eigenaktivität – 81
Selbstwirksamkeitsgefühl. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Grundrecht auf »minimale Aktivität«.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Grundhaltung: passive Aktivität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Professionelle Hindernisse für Eigenaktivität.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Gründe für Passivität.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
Individuelle Selbsthilfe und Selbsthilfe in Gruppen – 100
Den individuellen Selbsthilfemöglichkeiten auf der Spur.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Viele Selbsthilfemöglichkeiten sind störungsspezifisch.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
Selbsthilfe in Gruppen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Informationen vermitteln– 112
Grundprinzipien von Aufklärung und Informationsvermittlung . . . . . . . . . . . 114
Psychoedukative Gruppen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
Wissen über Genesung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
Selbststigmatisierung überwinden– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 123
Was ist Selbststigmatisierung?.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Professionelle Strategien gegen Selbststigmatisierung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Stigmatisierung in psychiatrischen Institutionen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Das Annehmen der eigenen Person und der Erkrankung– 132
Was bedeutet Akzeptanz?.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
Krankheitsfolgen annehmen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
Mitarbeit von Betroffenen in Einrichtungen und Gremien– 140
Partizipation von Betroffenen in Gremien.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Beschwerdestellen und Patientenfürsprecher.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
Mut zur Fehlerkultur.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148
Schluss und Ausblick:
Neue Rollenidentität der professionell Tätigen– – – – – – – – – – – – 151
Literatur– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 154
Internetadressen und Onlinematerialien– 159
Betroffenenorganisationen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Materialien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Podcast.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160

Erscheint lt. Verlag 15.7.2020
Reihe/Serie Praxiswissen
Verlagsort Köln
Sprache deutsch
Themenwelt Medizin / Pharmazie Medizinische Fachgebiete
Schlagworte Empowerment • Psychiatrie • Recovery • Selbstbefähigung
ISBN-10 3-96605-074-9 / 3966050749
ISBN-13 978-3-96605-074-6 / 9783966050746
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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