Wandlungstanz der Erde (eBook)
160 Seiten
Neue Erde (Verlag)
978-3-89060-336-0 (ISBN)
Marko Pogacnik ist wohl einer der namhaftesten Geomanten unserer Zeit. Er ist Autor unzähliger Bücher über Erdheilung und Mitbegründer der Schule für Geomantie 'Hagia Chora', zudem Bildhauer und Land-Art-Künstler. Er reist als Lehrer, Vortragsredner und Seminarleiter rund um den Globus und verwirklicht seit 2005 mit seinen Mitarbeitern das weltumspannende Projekt der Geopunkturkreise. 2016 wurde er als UNESCO Artist for Peace ausgezeichnet.
Marko Pogacnik ist wohl einer der namhaftesten Geomanten unserer Zeit. Er ist Autor unzähliger Bücher über Erdheilung und Mitbegründer der Schule für Geomantie "Hagia Chora", zudem Bildhauer und Land-Art-Künstler. Er reist als Lehrer, Vortragsredner und Seminarleiter rund um den Globus und verwirklicht seit 2005 mit seinen Mitarbeitern das weltumspannende Projekt der Geopunkturkreise. 2016 wurde er als UNESCO Artist for Peace ausgezeichnet.
Einleitung
Teil 1: Die uns vertraute Erde verschwindet
1 Unerwartete Dimensionen des planetarischen Wandels
2 Die neue Erde existiert jenseits von exklusiv rationalen Erklärungen
3 Ökologische und soziale Herausforderungen von der archetypischen Ebene her angehen
4 Die subtilen Kräfte der Drachen und ihr lebensspendender Atem
5 Neue Lebensbedingungen werden entstehen – habt keine Angst!
6 Übungen der Wahrnehmung und der Kommunikation mit den Naturwelten
7 Die Erde gebiert ein Zeitalter des Friedens und der Koexistenz zwischen allen Wesen
Teil 2: Persönliche Aspekte des planetarischen Wandels
1 Gaia eröffnet die Möglichkeit eines Quantensprungs in der persönlichen Entwicklung
2 Das elementare Selbst des Menschen in Beziehung zu seinem spirituellen Selbst
3 Der Mensch als Geschöpf der Erde und naher Verwandter der Tiere
4 Die Zusammenarbeit mit dem inneren Drachen ist
unausweichlich
5 Dynamit im persönlichen Gepäck und andere
Herausforderungen
6 Das menschliche Herzsystem als kosmische "Liebesmaschine"
7 Eine nicht-hierarchische Beziehung zum Göttlichen jenseits institutioneller Bindung
8 Übungen auf dem Weg des Lebens in der geistigen Haltung einer Pilgerschaft
Teil 3: Umwandlung der Erde und der menschlichen Kultur
1 Möglichkeiten eines relativ friedlichen, planetarischen Wandels
2 Vorteile in der Kooperation mit parallelen Evolutionen – Delphine, Sidhe, Ents
3 Die Kultur des Austauschs mit der Pflanzenwelt – während sich die Tiere zurückziehen
4 Funken Gaias, subelementare Welten und das alles durchdringende Lebensplasma
5 Gaia als Erdgöttin und ihre Wandlungen auf die Zukunft hin
6 Gegenkräfte, die das kommende Zeitalter des Friedens heimlich untergraben
7 Was sagt die Apokalypse zu den gegenwärtigen Erdwandlungen?
8 Hat Gaia einen Neustart ihrer Lebenssysteme im Sinn?
9 Dem dramatischen Wandel kreativ begegnen
10 Die Transformation der Materie und das neue Gesicht der berührbaren Realität
11 Erdwandel und menschliches Schicksal – Hoffnung steht an erster Stelle!
Schlussfolgerung
Wie könnte das Erschaffen einer neuen Erdsphäre sich auf die Zukunft der Menschheit auswirken?
Anhang 1
Das multidimensionale Modell der Realität
Anhang 2
Anleitung zum Gebrauch der Gaia Touch Übungen und Rituale
Anhang 3
Das weibliche Chakrensystem
Über den Autor
4
Die subtilen Kräfte der Drachen und ihr lebensspendender Atem
Volkssagen der westlichen Kulturen erzählen von Drachen als gefährlichen oder sogar blutdürstigen Wesen, die unter der Erde leben. Die moderne Wissenschaft präsentiert uns einen anderen kaum sympathischeren Aspekt der urzeitlichen kreativen Kräfte Gaias, indem sie mit der Atomkraft experimentiert und schreckliche Atomexplosionen auslöst. In beiden Fällen fehlt die Verehrung für die welterschaffende Rolle der Drachen, wie sie uns aus ostasiatischen Kulturen bekannt ist.
Der folgende Traum vom 25. Dezember 2010 drängte mich dazu, die Aufgabe der Drachen bezüglich der Erde und ihre Widerspiegelung im menschlichen Bewusstsein zu überdenken.
Wir haben einen Haufen getrockneter Baumstämme am Rand unseres Waldes aufgeschichtet, um sie zu unserer Wohnstätte zu transportieren und dort zum Heizen in handliche Stücke zu schneiden. Sie sind in mehreren Bündeln zusammengebunden. Der Laster kommt und beginnt sie aufzuladen. Erst jetzt fällt mir auf, dass die Baumstämme getrockneten Drachenleibern ähnlich sehen.
Mit meinen Augen verfolge ich den Lastwagen auf seinem Weg zu unserem Haus – und stelle fest, dass der Fahrer die richtige Abzweigung verpasst hat und nun in eine falsche Richtung fährt.
Während ich hinter dem Laster herrenne, um ihn zu stoppen, stelle ich plötzlich fest, dass ich mich in einem Hain mit wundervollen Bäumen befinde, eingetaucht in einer feengleichen Atmosphäre. Als ich mich umblicke, entdecke ich zwischen den Bäumen verteilt Springbrunnen, die kristallklares Wassers versprühen. Zu meiner Überraschung bilden die Brunnenköpfe offensichtlich die Form von Drachenköpfen.
Der Traum von den friedvollen Drachen
Der Traum machte mir bewusst, dass die Drachen von ihren überkommenen Mustern, die sie in die Rolle von Ungeheuern drängen, befreit werden müssen. Stattdessen hatte ich sie als ruhige und friedfertige, ursprüngliche Wesen der urzeitlichen Lebenskraft kennengelernt. Aber es hat nicht viel Sinn, an der Transformation der bösen Vorstellungen von Drachen zu arbeiten, wenn ihr Beitrag zur Schöpfung der Erde und des Universums – besonders in dieser Zeit großer Veränderungen – nicht begriffen wird.
Seit ich diesen Traum geträumt habe, sind acht Jahre vergangen. Während dieser Periode habe ich fast ständig im Feld der Landschaftsheilung gearbeitet und erlebte unzählige Begegnungen mit der Präsenz von Drachen. Allmählich musste ich mir eingestehen, dass Drachen – indem sie die urbildlichen schöpferischen Wirkkräfte von Gaia verkörpern – die Welt, in der wir alle leben, verantworten, damit diese existieren, atmen und lebendig sein kann.
Eine solche Erkenntnis hat nicht das angemessene Gewicht, solange der menschliche Verstand daran festhält, dass das Universum in einer fernen Vergangenheit entweder durch den Big Bang oder durch Gottes Hand erschaffen wurde. Diese Art von Glauben ist das Ergebnis rationaler oder religiöser Ideen, die die Verbindung zur lebenden Realität verloren haben – die nur im gegenwärtigen Moment existieren kann, während Vergangenheit und Zukunft mentale Konzepte darstellen.
Meine Wahrnehmung der Realität gekoppelt mit meiner Intuition sagt mir, dass der Realitätsraum jeden Moment neu erschaffen und gleichzeitig auch wieder zersetzt wird; dieser Prozess geht auf all den verschiedenen Ebenen der Existenz vonstatten. Ebbe und Flut der Schöpfung wird hervorgerufen von Drachenkräften und rhythmisch gelenkt von ihrem Gaia-Bewusstsein. Mit Ehrfurcht blicke ich auf die Schöpfung einschließlich meiner Umwelt, wie sie sich zersetzt und – während sie beginnt zu verschwinden – in einer leicht veränderten Form schon wieder neu nachgebildet wird.
Was für eine gigantische Bewegung! Während das Hologramm der Welt und ihrer Wesen sich in jedem Moment gen Null verschiebt, werden sie alle gleichzeitig neu erschaffen.
Und wie heilig ist Gaias Bewusstsein, das nie aufhört, diesen Eingangsimpuls loszulassen und wieder und wieder elementare (grundlegende) Neuheiten inspiriert, um sie in die welterschaffende Bewegung hineinfließen zu lassen.
Um die schöpferische Rolle der Drachen zu erfahren, müssen wir von der makrokosmischen Ebene zum Horizont der menschlichen Existenz hinabsteigen. Das Gaia Touch Kosmogramm, das ich vorstellen möchte, hat zum Ziel, die Drachenkraft im Innern des menschlichen Körpers und Bewusstseins zu erfahren und zu verstärken. Ursprünglich war es ein Geschenk der schweizerischen Stadt Basel, die in ihrem Namen die Präsenz eines Drachenvogels versteckt, der »Basilisk« heißt. Als ich eine seiner Statuen in Basel anschaute, machte mich der Drachenvogel auf einen roten Punkt auf seinem Schwanz und einen weiteren an seiner Kehle aufmerksam. Ich verstand, dass die Drachenkraft nicht nur dafür verantwortlich ist, uns am Leben zu erhalten, sondern auch fähig ist, menschliche Kreativität zu unterstützen – dafür steht das Symbol der Kehle als Quelle des schöpferischen Wortes.
Später wurde das Ritual erweitert, so dass auch die kosmische Drachenwirkung mit einbezogen wurde.
Gaia Touch Ritual, um sich mit der inneren Drachenkraft zu verbinden
•Im Stehen bringe deine Hände hinter deinen Rücken und bewege sie dreimal so wie ein Drache seinen Schwanz langsam wellenartig bewegen würde.
•Dann bringe die Hände an deinem Steißbein zusammen, um die Verbindung deines Körpers mit der Drachenkraft zu bestätigen.
•Nach einer kurzen Pause führe deine Hände entlang deines Körpers nach oben (berühre den Körper dabei), bis die Finger beider Hände sich vor deiner Kehle berühren.
•Während du mit deinen Händen nach oben gleitest, beuge deinen Kopf nach hinten, um den Kehlkopf für die aufsteigende Drachenkraft zu öffnen.
•Nun, wo dein Kopf nach hinten gebeugt ist und die Hände mit den Armen vor deiner Kehle einen Kreis bilden, solltest du dir bewusst machen, dass die urbildnerischen Kräfte von Gaia in Gestalt der Drachenkräfte in schöpferische Impulse umgewandelt werden.
•Nach einiger Zeit löse deine Hände voneinander und strecke sie mit deinen Armen zusammen aus. Dabei können die Drachenkräfte in die Welt fließen und den schöpferischen Prozess unseres Heimatplaneten unterstützen.
•Als nächstes sollte die Verbindung mit dem kosmischen Drachen hergestellt werden. Bringe deinen Kopf in eine aufrechte Haltung und positioniere beide Hände, deren Finger sich leicht berühren, wie ein Dach über deinen Schädel.
•Um die Ebene des kosmischen Drachen zu erreichen, musst du mit den so verbundenen Händen drei »Stockwerke« nach oben fahren. Zähle dabei: Eins, zwei, drei.
•Nachdem du so hoch wie möglich »gefahren« bist, öffne deine Hände, strecke deine Finger vertikal nach oben aus und bewege sie sehr schnell, als ob du die Präsenz der kosmischen Drachen damit anziehen wolltest.
•Jetzt solltest du die Berührung mit dem kosmischen Drachen mit deinen zusammengedrückten Händen nach unten bringen: erst in den Bereich deines Kehlkopfs und dann deines Steißbeins.
•Wie am Anfang der Übung können wir jetzt wieder die Hände in Verlängerung des Steißbeins wie einen Drachenschwanz wellenförmig auf und ab bewegen.
•Wiederhole die Übung dreimal und bleibe dann mit geschlossenen Augen stehen, um die Erfahrung zu verinnerlichen.
Gaia Touch Ritual, um sich mit der inneren Drachenkraft zu verbinden
Wie ihr bemerkt habt, habe ich durch das Gaia Ritual die Idee der kosmischen Drachen eingeführt. Ich identifiziere sie mit jenen mächtigen Wesen des Universums, welche die christliche Theologie als die zum höchsten Rang zählende Engelshierarchie kennt und die sie Seraphim, Cherubim und Throne nennt. Sie sind Schöpfer des kosmischen Raumes und des das Universum durchdringenden Netzwerks von Licht – erneuert in jedem folgenden Moment –, dabei auch die Evolution des Sternensystems und seiner Kulturen fördernd. Auf der mikroskopischen Ebene unseres Heimatplaneten korrespondiert diese engelhafte Heerschar mit der Drachenfamilie von Gaia.
Drachen sind Engel der Erde und Engel sind die Drachen des Universums.
Manche Menschen werden Probleme haben, den obigen Satz auszusprechen. Der Grund dafür ist,...
Erscheint lt. Verlag | 10.4.2020 |
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Verlagsort | Saarbrücken |
Sprache | deutsch |
Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie ► Esoterik / Spiritualität |
Schlagworte | Erdheilung • gaia • Geomantie • Meditation • Pogacnik • Rituale • Übungen • Weltfrieden |
ISBN-10 | 3-89060-336-X / 389060336X |
ISBN-13 | 978-3-89060-336-0 / 9783890603360 |
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