Hippotherapie (eBook)

Grundlagen und Praxis

Dorothèe Debuse (Herausgeber)

eBook Download: EPUB | PDF
2015 | 1. Auflage
235 Seiten
Ernst Reinhardt Verlag
978-3-497-60219-3 (ISBN)

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Hippotherapie -
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Dorothée Debuse zeigt mit ihrem Autorenteam ebenso wissenschaftlich fundiert wie praxisorientiert den aktuellen Stand der Hippotherapie auf. Der Grundlagenteil bietet wichtige Informationen zur Hippotherapie im Bereich Gesundheit und Rehabilitation, zu Effekten und Wirkungsweisen sowie zur Ausrüstung und zum hippotherapeutischen Umfeld. Der Praxisteil umfasst u. a. Befund, Zielsetzung, Einwirkung des Therapeuten und Behandlungsansätze bei verschiedenen Krankheitsbildern sowie den Übergang zu anderen Formen des (therapeutischen) Reitens. Ein wissenschaftlich fundiertes Buch, sowohl für Neulinge im Fach als auch für erfahrene HippotherapeutInnen und ÄrztInnen, das darüber hinaus viele Denkanstöße für die Praxis bietet.

Dorothée Debuse PhD, aktiv in Hippotherapiepraxis und -forschung, internationale Lehr- und Publikationstätigkeit, u. a. Lehrauftrag für Physiotherapie an der Northumbria University, Großbritannien, Fachbeirätin der Zeitschrift "mensch & pferd international". Weitere Informationen finden Sie unter www.horsepowerforability.com .

Dorothée Debuse PhD, aktiv in Hippotherapiepraxis und -forschung, internationale Lehr- und Publikationstätigkeit, u. a. Lehrauftrag für Physiotherapie an der Northumbria University, Großbritannien, Fachbeirätin der Zeitschrift "mensch & pferd international". Weitere Informationen finden Sie unter www.horsepowerforability.com .

Inhalt 6
Geleitworte 12
Vorwort 15
Einführung 17
1 Die Hippotherapie im Rahmen des aktuelle 20
1.1 Hippotherapie: Entstehung und Stat 20
1.1.1 Historie der Mensch-Pferd-Bezieh 20
1.1.2 Definition der Hippotherapie 22
1.1.3 Hippotherapie: eine ganzheitliche 23
1.1.4 Die Wirkungen der Hippotherapie au 24
1.1.5 Wirksamkeitsnachweise 27
1.2 Personzentrierte Ethik in der Hippot 30
1.2.1 Klient und Therapeut in der ICF 30
1.2.2 Personzentrierte Hippotherapie 31
1.2.3 Sich vom Pferd bewegen lassen 33
2 Effekte und Wirkungsweisen der Hippo-the 41
2.1 Die Einzigartigkeit der Hippotherap 41
2.1.1 Motorisches Lernen: Grundlagen 41
2.1.2 Motorisches Lernen in der Hippoth 43
2.2 Analyse der Pferdebewegung und der 51
2.2.1 Beschreibung der Pferdebewegung i 51
2.2.2 Bewegungsantwort des Menschen auf 53
2.2.3 Gleichlaufende Analyse von Pferde 55
2.3 Indikationen und Kontraindikationen 65
3 Das Pferd in der Hippotherapie 74
3.1 Eigenschaften und Anforderungen 74
3.1.1 Gebäude 74
3.1.2 Charakter 77
3.1.3 Bewegung 77
3.1.4 Typ 79
3.2 Ausbildung von Pferden für die Hipp 82
3.2.1 Bodenarbeit 83
3.2.2 Gelassenheitstraining 85
3.2.3 Die Arbeit am Langzügel 87
3.3 Gesund- und Leistungserhaltung von 88
4 Team, Umfeld und Ausrüstung 94
4.1 Hilfsmittel in der Hippotherapie 94
4.1.1 Therapiegurte 95
4.1.2 Sättel und Steigbügel 97
4.1.3 Sicherungsgurte 103
4.1.4 Zusätzliche Hilfsmittel 104
4.2 Umfeld 106
4.2.1 Physische Gegebenheiten 106
4.2.2 Die Menschen im Umfeld 113
4.3 Therapeuten und Assistenten 115
4.3.1 Rechtliche Rahmenbedingungen 115
4.3.2 Ausbildung von Therapeuten und Ass 116
4.3.3 Team-Dynamik 118
4.3.4 Sorgfaltspflicht 119
4.3.5 Ergonomie 120
4.4 Voraussetzungen für eine gute Zusam 121
4.4.1 Legale und organisatorische Rahmen 121
4.4.2 Erwartungen und Wohlbefinden 122
4.4.3 Sicherheit und Ausrüstung 123
5 Vom Befund zur Behandlung 125
5.1 Untersuchung und Behandlungsplanung 125
5.1.1 Untersuchung und Dokumentation 125
5.1.2 Behandlungsplanung 128
5.2 Transfermöglichkeiten 132
5.2.1 Manuelle Transfermöglichkeiten 132
5.2.2 Transfer per Lifter 137
5.2.3 Absitzen 138
5.3 Auswahl von Pferd, Tempi und Lektio 140
5.3.1 Förderung von Flexion / Extension 142
5.3.2 Förderung von Hüft-Adduktion / Ab 142
5.3.3 Förderung der Rotation 144
5.3.4 Verbesserung der Rumpfkontrolle un 145
5.4 Einwirkung des Therapeuten in der H 147
5.4.1 Fazilitation durch Stimme und ment 149
5.4.2 Fazilitation durch visuelles Feedb 151
5.4.3 Taktile Fazilitation 151
6 Hippotherapeutische Ansätze bei verschie 159
6.1 Menschen mit Schädel-Hirn-Trauma in 159
6.1.1 Besonderheiten bei Fazilitation un 160
6.1.2 Behandlung 161
6.1.3 Einfluss Zentraler Mustergenerator 167
6.2 Hippotherapie für Menschen mit Cer 167
6.2.1 Hippotherapie – Mindestalter oder 168
6.2.2 Besonderheiten bei der Behandlung 169
6.2.3 Besonderheiten bei der Behandlung 171
6.2.4 Die Hippotherapie im Kontext ander 171
6.3 Kinder mit komplexer Behinderung in 174
6.3.1 Zielsetzungen 175
6.3.2 Behandlungsansätze 181
6.4 Erwachsene mit komplexer Behinderun 183
6.4.1 Symptome und ihre Implikationen 183
6.4.2 Besonderheiten bei der Behandlung 184
6.4.3 Möglichkeiten der Einflussnahme 186
6.5 Menschen mit Multipler Sklerose in 192
6.5.1 Mögliche Einflussnahme durch die H 192
6.5.2 Besonderheiten bei der Behandlung 195
6.6 Menschen mit Rückenmarksschädigung 199
6.6.1 Möglichkeiten der Einflussnahme du 199
6.6.2 Kontraindikationen und Vorsicht 201
6.6.3 Besonderheiten bei der Durchführu 202
7 Übergang zu anderen Gebieten des Therap 208
7.1 Übergang von der Hippotherapie zur 208
7.2 Von der Hippotherapie zum Reiten al 212
7.2.1 Möglichkeiten der Vorbereitung au 214
8 Ausblick 220
Anhang 222
Glossar 222
Landesverbände 226
Vorschlag für einen Hippotherapie-Vertra 227
Hippotherapie-Überweisungsbogen 229
Kontraindikationen /Cave 230
Bildnachweis 232
Bezugsquellen 232
Sachregister 233

 2  Effekte und Wirkungsweisen der Hippotherapie

2.1 Die Einzigartigkeit der Hippotherapie aus der Perspektive des Motorischen Lernens

Von Dorothée Debuse

Klienten wie auch Physiotherapeuten sagen oft, die Hippotherapie sei effektiver als konventionelle Physiotherapie (Debuse et al. 2009; 2005). Mögliche Gründe dafür sollen in diesem Kapitel in Bezug auf Motorisches Lernen und Pädagogik bzw. Lernpsychologie erläutert werden. Abschließend wird ein Modell vorgestellt, das die Wirksamkeit der Hippotherapie erklärt.

2.1.1 Motorisches Lernen: Grundlagen

DEFINITION

Motorisches Lernen ist die Schaffung neuer synaptischer Verknüpfungen und plastischer Veränderungen in relevanten Bereichen des Gehirns, die zu Veränderungen in Bewegung und Bewegungsfähigkeit führen (Kandel et al. 1995; Shumway-Cook / Woollacott 2001).

Wie in Abbildung 2.1 vereinfacht dargestellt ist, unterliegt effektives Motorisches Lernen gewissen Prozessen und physiologischen sowie emotionalen Faktoren, die es beeinflussen. Die physiologischen Voraussetzungen für das Motorische Lernen sind das sensorische und das motorische System, Neuroplastizität und das Limbische System (Kandel et al. 1995; Shumway-Cook / Woollacott 2001). Das Motorische Lernen hat auch eine starke emotionale Komponente: Unser Interesse an einer Bewegungsaufgabe sowie unser Gemütszustand bei ihrer „Erledigung“ beeinflussen die Effektivität unseres Motorischen Lernens (Carr / Shepherd 1998; Kandel et al. 1995; Shumway-Cook / Woollacott 2001). Der Beitrag des Limbischen Systems (im Besonderen der Amygdala und des Hippocampus) zum Motorischen Lernen ist so ausschlaggebend, dass es in diesem Zusammenhang als „Motivationssystem“ bezeichnet wurde (Kandel et al. 1995, 86).

Abb. 2.1: Motorisches Lernen

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Motorische Lernen ist Wiederholung und Übung. Übung ist die Basis allen physischen Trainings, ebenso wie auch des Erlernens eines Musikinstruments (Carr / Shepherd 1998; Mononen et al. 2003; Shumway-Cook / Woollacott 2001). Die Wirksamkeit der Wiederholung bzw. Übung wird durch Feedback über die Ausführung der Bewegung weiter erhöht (Shumway-Cook / Woollacott 2001). Hierbei gilt: Je intensiver und länger die Bewegungserfahrung und je mehr Gehirnzentren (motorische, sensorische und affektive) daran beteiligt sind, desto effektiver ist das Motorische Lernen, da dies größere Neuroplastizität bewirkt (Butler 2000; Flor et al. 1997; Shumway-Cook / Woollacott 2001; Steven / Blakemore 2004).

Ein weiterer Faktor, der das Motorische Lernen noch effektiver macht, ist die Aufgabenbezogenheit. Das heißt: Wenn eine Bewegung auf eine Weise geübt wird, wie sie später für eine bestimmte Bewegungsaufgabe im täglichen Leben gebraucht wird, ist diese Übung effektiver, als wenn sie nicht aufgabenspezifisch ist.

2.1.2 Motorisches Lernen in der Hippotherapie

Aufgabenbezogene Übung mit Feedback

Vor diesem wissenschaftlichen Hintergrund ist es nicht überraschend, dass die Hippotherapie besonders gute Voraussetzungen für Motorisches Lernen schafft. Das Pferd bietet mit seinen 90 bis 120 Schritten pro Minute (d. h. ca. 2250–3000 Schritte pro 25 Minuten Behandlung) einen wiederholten Bewegungsstimulus (Wiederholung), der von der Person auf dem Pferderücken eine kontinuierliche Bewegungsantwort erfordert (Übung). Das Pferd bewegt dabei das Becken des Klienten auf gangtypische Weise (Schirm / Riede 1998; Riede 1986; Dvorakova et al. 2003), d. h. aufgabenbezogen, und gibt dem Klienten kontinuierliches Feedback über die Effektivität seiner Bewegungsantwort.

Darüber hinaus bewirkt die Hippotherapie eine Tonusregulierung und (möglicherweise aus diesem Grund) eine Hemmung abnormer Bewegungsmuster. Es scheint, dass die Pferdebewegung bei Klienten eine Auflösung oder Hemmung etablierter abnormer Bewegungsmuster bewirkt (Mayston 2000; Strauß 2000). Dies wiederum erlaubt die Entwicklung neuer Bewegungsmuster, die der Klient dann auf dem Pferd weiter verbessern und üben kann. So wurde z. B. in mehreren Studien nachgewiesen, dass sich die Grobmotorik (Casady / Nichols-Larsen 2004; Debuse et al. 2009; Murphy et al. 2008; McGibbon et al. 2009; Shurtleff / Engsberg 2010; Shurtleff et al. 2009; Snider et al. 2007; Sterba 2007) sowie die Gehfähigkeit (Debuse et al. 2009; Encheff et al. 2012; Kwon et al. 2011; McGibbon et al. 1995) bei Kindern mit Cerebralparese aufgrund von Hippotherapie signifikant verbesserte. Außerdem wurde eine Verbesserung der Bewegungsfähigkeit in anderen Bereichen, wie Fahrrad- und Skifahren, Treppensteigen, und Feinmotorik beim Essen und Trinken berichtet (Debuse et al. 2009). Dies deutet auf echtes Motorisches Lernen, d. h. auf einen Carry-over-Effekt und nicht nur auf einen Trainingseffekt hin. Das komplexe sensorische Feedback, das dem Klienten in der Hippotherapie zugutekommt, spielt in diesem Zusammenhang eine überragende Rolle.

Einzigartige Sensomotorische Stimulation

In der Hippotherapie wird der Klient wiederholt einer Vielzahl sensorischer Stimuli ausgesetzt, die alle Sinne ansprechen (s. Box 2.1). Besonders für Menschen mit Sinnesstörungen ist die Hippotherapie ausgesprochen wertvoll, weil das Pferd und seine Bewegungen so viele verschiedene Sinne ansprechen, so dass (mehrere) intakte Sinne beeinträchtigte Sinne kompensieren können. Auf diese Weise können Klienten Sinneserfahrungen machen, die ohne das Pferd weniger vielschichtig oder ihnen gar ganz verschlossen wären. Auf diese Weise bietet die Hippotherapie auch Klienten mit sensorischen Störungen ein einzigartiges sensomotorisches Erlebnis.

Forschungsarbeiten auf dem Gebiet chronischer Schmerzen zeigen, dass der Lerneffekt umso besser ist, je mehr Zentren (motorische, sensorische, und emotionale) am Motorischen Lernen beteiligt sind (Butler 2000; Flor et al. 1997). Dies gilt auch für die Hippotherapie und ist in diesem Zusammenhang hoch relevant. Der Beitrag so vieler verschiedener Sinne für das Feedback über die Bewegung in der Hippotherapie optimiert die Gelegenheit für effektives Motorisches Lernen.

Box 2.1: Multisensorische Stimulation

Sinne, die in der Hippotherapie angesprochen werden:

Oberflächen- und Tiefensensibilität

Propriozeption

Temperatursinn (die Körpertemperatur des Pferdes ist ein Grad höher als die des Menschen; da der Klient auf einem Schaffell oder einer Decke sitzt, kann er diesen Unterschied spüren)

Vestibularsystem, durch die Bewegung im Raum (d. h. Bremsen, Beschleunigung, Richtungsänderungen)

Sehen

Geruchssinn

Tastsinn

Hörsinn

Das Pferd als einzigartiger Bewegungsgeber

Die Nichtbenutzung und verminderte Benutzung von Extremitäten bei Kindern mit Cerebralparese hemmt die Entwicklung des korrespondierenden sensorischen Repräsentationsfeldes im Gehirn. Dies wiederum beeinträchtigt die Funktionsfähigkeit der betroffenen Gliedmaßen (You et al. 2005). Dasselbe wird auf dem Gebiet chronischer Schmerzen und der Neurorehabilitation von Erwachsenen beobachtet (Flor et al. 1997; Butler 2000; Wrigley et al. 2008). Die abnorme Bewegung bei Menschen mit neuromotorischer Störung ist also auf zwei Dinge zurückzuführen: einerseits auf einen abnormen motorischen Output und andererseits auf einen mangelnden sensorischen Input. Letzteres führt zu einer reduzierten Gelegenheit, normale Bewegung zu erleben und normale Bewegungsantworten zu üben (Shumway-Cook / Woollacott 2001). Die Tatsache, dass vor allem Menschen mit angeborenen motorischen Defiziten nicht den gleichen Bewegungserfahrungen ausgesetzt sind wie Nichtbehinderte, trägt also ausschlaggebend zu ihrem Defizit bei. Es kommt zu einem Teufelskreis (s. Abb. 2.2).

Abb. 2.2: Sensomotorischer Teufelskreis

Erschwerend kommt die abnorme Biomechanik hinzu, v. a. durch Muskelverkürzungen (sowohl dynamisch durch einen abnormen Muskeltonus als auch statisch aufgrund von Kontrakturen), die sowohl die Bewegungserfahrung (Sensorik), als auch die Bewegungsübung bzw. -ausführung (Motorik) weiter behindern und beeinträchtigen. Daher ist es nicht erstaunlich, dass der Einsatz von Interventionen angeregt wird, die sowohl Bewegung als auch sensorische Bereicherung beinhalten, um dem entgegenzuwirken ( Leonard 1994).

Das Pferd kann hier auf einzigartige Weise als „Bewegungsgeber“ eingesetzt werden. Dies hat gerade bei Kindern mit neuromotorischem Defizit den Vorteil, dass man den oben genannten sekundären Problemen bzw. Folgeerscheinungen entgegenwirken kann, und dass sie auf dem Pferd physiologische Bewegung erleben können, ohne sich dabei übermäßig anstrengen zu müssen (was z. B. den Muskeltonus hypertoner Kinder weiter erhöhen würde).

Aufrichtungsimpuls und Gangtypisches Rumpftraining

Bei Klienten mit neuromotorischen Störungen sind Defizite in der Rumpf- und Kopfkontrolle primär durch den oft niedrigen proximalen Muskeltonus und ihre geringe proximale Muskelkraft bedingt. Dies hat i.d.R. zur Folge, dass diese Menschen ihren Rumpf über dem Becken und ihren Kopf über dem Rumpf nicht oder nur ungenügend in Aufrichtung statisch und / oder dynamisch stabilisieren können. Je weiter einzelne Körperabschnitte von der Schwerkraftlinie abweichen, desto größer sind die Hebel und somit die notwendige Muskelkraft, um diese Körperabschnitte zurück in Aufrichtung gegen die Schwerkraft zu bringen. Unter...

Erscheint lt. Verlag 28.10.2015
Verlagsort München
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften
Medizin / Pharmazie Medizinische Fachgebiete Psychiatrie / Psychotherapie
Sozialwissenschaften Pädagogik Sonder-, Heil- und Förderpädagogik
Technik
Veterinärmedizin
Schlagworte Hippotherapie • Pferd • Rehabilitation • Reiten • Therapeut • Therapie • Tiere
ISBN-10 3-497-60219-1 / 3497602191
ISBN-13 978-3-497-60219-3 / 9783497602193
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