Für eine neue Agenda der Kulturpolitik

Michael Wimmer (Herausgeber)

Buch | Hardcover
448 Seiten
2022
De Gruyter (Verlag)
978-3-11-079162-4 (ISBN)
39,95 inkl. MwSt
Studibuch Logo

...gebraucht verfügbar!

Konfrontation statt Repräsentation Der österreichische Kulturbetrieb steht vor der größten Existenzkrise seit Beginn der Zweiten Republik. Die konzeptionellen Grundlagen der österreichischen Kulturpolitik stammen aus den 1970er-Jahren und kommen mit den Auswirkungen der Pandemie an ihre Grenzen. Das Buch verdeutlicht die Dringlichkeit, die Beziehungen zwischen Kulturbetrieb und Gesellschaft durch Künstler:innen, Vermittler:innen, Nutzer:innen neu zu verhandeln. Mit einer Reihe langjähriger Beobachter:innen macht sich Michael Wimmer auf die Suche nach einer zeitgemäßen Kulturpolitik: Ziel ist es, Kunst und Kultur jenen Stellenwert in der Gesellschaft einzuräumen, den sie verdienen. Konzipiert als dialogische Streitschrift, werden zentrale Felder einer neuen Agenda der Kulturpolitik verhandelt, um eine breitere kulturpolitische Diskussion anzustoßen. Über Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kulturpolitik Plädoyer für eine breite kulturpolitische Diskussion Mit Beiträgen von Sylvia Amann, Sabine Breitwieser, Veronica Kaup-Hasler, Aslı Kışlal, Birgit Mandel, Christoph Thun-Hohenstein u. a.

Michael Wimmer, Gründer und Direktor des Forschungsinstituts EDUCULT; Privatdozent, Vortragender, Autor, Wien

Erscheinungsdatum
Reihe/Serie Edition Angewandte
Zusatzinfo 2 b/w tbl.
Verlagsort Berlin/Boston
Sprache deutsch
Maße 170 x 240 mm
Gewicht 1135 g
Themenwelt Kunst / Musik / Theater
Sozialwissenschaften
Schlagworte art university • Cultural Education • Cultural Policy • Democracy • Demokratie • Diversität • Kulturelle Bildung • Kulturförderung • Kulturpolitik • Kulturvermittlung • Kunstuniversität • Nachfrageverhalten
ISBN-10 3-11-079162-5 / 3110791625
ISBN-13 978-3-11-079162-4 / 9783110791624
Zustand Neuware
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
Mehr entdecken
aus dem Bereich