Schöner grüner Schein (eBook)
512 Seiten
Neue Erde (Verlag)
978-3-89060-394-0 (ISBN)
Derrick Jensen ist Autor von mehr als 25 Büchern, darunter Deep Green Resistance, A Language Older Than Words, The Culture of Make Believe und Endgame. Er ist außerdem Lehrer, Aktivist und Kleinbauer und wurde von Democracy Now! zum »Dichter-Philosophen der ökologischen Bewegung« ernannt. Im Jahr 2008 wurde er von Utne Reader zu einem der 50 Visionäre, die die Welt verändern, gewählt. Er ist einer der Mitbegründer der Organisation Deep Green Resistance. Er lebt in Nordkalifornien auf einem Grundstück, auf dem häufig Bären zu Besuch sind. Lierre Keith ist Schriftstellerin, Kleinbäuerin und radikale feministische Aktivistin. Sie ist Autorin von sechs Büchern, darunter The Vegetarian Myth: Food, Justice, and Sustainability, und Co-Autorin von Deep Green Resistance mit Derrick Jensen und Aric McBay: Strategie zur Rettung des Planeten. Außerdem ist sie Mitbegründerin der Organisation Deep Green Resistance. Keith wurde sechsmal wegen politischer Widerstandsakte verhaftet. Sie lebt in Nordkalifornien, wo sie 20 Hektar Land mit riesigen Bäumen und riesigen Hunden teilt. Max Wilbert ist Schriftsteller, Organisator und Wildnisführer, der gegen das kanadische Teersand-Megaprojekt und den Teersandabbau in Utah kämpfte, sich gegen die industrielle Wasserentnahme und die Abholzung von Wäldern in Nevada wehrte, sich für die letzten wilden Büffel im Yellowstone-Nationalpark einsetzte und mit indigenen Gemeinschaften in British Columbia zusammenarbeitete. Er lebt in der Nähe von Eugene, Oregon, in einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt.
Derrick Jensen ist Autor von mehr als 25 Büchern, darunter Deep Green Resistance, A Language Older Than Words, The Culture of Make Believe und Endgame. Er ist außerdem Lehrer, Aktivist und Kleinbauer und wurde von Democracy Now! zum »Dichter-Philosophen der ökologischen Bewegung« ernannt. Im Jahr 2008 wurde er von Utne Reader zu einem der 50 Visionäre, die die Welt verändern, gewählt. Er ist einer der Mitbegründer der Organisation Deep Green Resistance. Er lebt in Nordkalifornien auf einem Grundstück, auf dem häufig Bären zu Besuch sind. Lierre Keith ist Schriftstellerin, Kleinbäuerin und radikale feministische Aktivistin. Sie ist Autorin von sechs Büchern, darunter The Vegetarian Myth: Food, Justice, and Sustainability, und Co-Autorin von Deep Green Resistance mit Derrick Jensen und Aric McBay: Strategie zur Rettung des Planeten. Außerdem ist sie Mitbegründerin der Organisation Deep Green Resistance. Keith wurde sechsmal wegen politischer Widerstandsakte verhaftet. Sie lebt in Nordkalifornien, wo sie 20 Hektar Land mit riesigen Bäumen und riesigen Hunden teilt. Max Wilbert ist Schriftsteller, Organisator und Wildnisführer, der gegen das kanadische Teersand-Megaprojekt und den Teersandabbau in Utah kämpfte, sich gegen die industrielle Wasserentnahme und die Abholzung von Wäldern in Nevada wehrte, sich für die letzten wilden Büffel im Yellowstone-Nationalpark einsetzte und mit indigenen Gemeinschaften in British Columbia zusammenarbeitete. Er lebt in der Nähe von Eugene, Oregon, in einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt.
Vorwort zur deutschen Ausgabe von Boris Wu
Vorwort
Prolog von Lierre Keith
Das Spektrum des Umweltschutzes
Kapitel 1: Das Problem
Landwirtschaft und Zivilisation als Krieg gegen die Lebenswelt; die Bedeutung des Bodens; Maschinen als die neuen Sklaven
Kapitel 2: Lösungen für die falschen Variablen
Die Umweltbewegung hat die Natur vergessen; sind wir bereit unsere Lebensweise infrage zu stellen?
Kapitel 3: Die Solarlüge: Teil 1
Subventionierung der Solarindustrie; Solarstrom liefert nurwinzige Mengen Strom; die Probleme mit der Biomasse; Stromverbrauch ist nicht Energieverbrauch; Spiel mit falschen Zahlen
bei den »Erneuerbaren«; Ressourcenverbrauch durch Solarpanele
Kapitel 4: Die Solarlüge: Teil 2
Arten der Solarstromerzeugung; Umweltprobleme und Treibhausgasemission bei der Herstellung von Solarpanelen;Solarpanele als Sondermüll
Kapitel 5: Die Windlüge
Landschaftsverbrauch; industrielle Infrastruktur und Ressourcenverbrauch für Windstrom; Stahl- und Kupfergewinnung als Naturzerstörer; Seltene Erde; Lebensraumzerstörung; Massenmord an Vögeln und Fledermäusen; Klimaveränderungen
durch Windräder
Kapitel 6: Die Lüge der grünen Energiespeicherung
Ineffizienz der Batterien; Schäden durch Lithiumabbau; Irrweg Elektromobilität; Blei-Säure-Batterien; Gefahren durch Blei; Kondensatoren und Giftstoffe; Wasserstoff und Brennstoffzellen; Pumpspeicherkraftwerke; Ineffizienz der Speichertechnologien; die Frage der Energiedichte; Speicherung in Form von Druckluft
Kapitel 7: Effizienz
Grüne Energie vermindern nicht die Emissionen; Efffizienz führt stets zu mehr und nicht zu weniger Verbrauch; das Jevons-Paradoxon; wissenschaftliches Management; Glühbirnen,
Energiesparlampen und LED; neue Energiequellen verdrängennicht die alten, sondern steigern den Verbrauch; Kohlenstoffsteuer
Kapitel 8: Recycling
Aluminium; Kupfer; Zink; Kunststoff; Glas; Stahl; Papier; Elektroschrott; Solarmodule: Umweltkosten all dieser Recyclingindustrien; der Minderbedarf an neuen Rohstoffen ist sehr gering
Kapitel 9: Die Lüge von der grünen Stadt
Städte als Umweltvernichter; die kompakte Stadt; Stadt beutet das Umland aus; Entlarvung der Elemente der »grünen« Stadt; Verschwinden der Lachse; vertikale Landwirtschaft; Auslagerung der Schäden; Abwasser und Wasserverschmutzung; Straßen und ihr Zerstörungswerk; Artensterben; Asphalt ist Gift; Probleme der Eisenbahn; Menschen brauchen keine Städte
Kapitel 10: Die Lüge vom grünen Netz
Stromleitungen; was ein Stromnetz wirklich ist; Netzbetrieb erfordert gleichmäßige Energiezufuhr; Schwankungen der »grünen« Stromerzeugung
Kapitel 11: Die Wasserkraftlüge
Dämme und Stauseen; Treibhausgasemissionen; Vertreibung und Überflutungen; Verhinderung der Tierwanderungen; Sprengstoff; Artensterben; Fischbrütereien
Kapitel 12: Weitere Lügen
Geothermie; Aluminiumhütten auf Island; Kohlenstoffabscheidung; Gezeitenkraftwerk; Geoengineering; Monsun; Leitfaden zur
Bewertung von Technologien
Kapitel 13: Weitere Scheinlösungen
Fossil Free-Kampagne
Kapitel 14: Wirkliche Lösungen
Aufgabe der industriellen Zivilisation; Zerstörung stoppen; Renaturierung und Regeneration erlauben; CO2-Reduktion auf 0%; Stopp der Subventionen für den Raubbau; Stopp aller extraktivistischen Aktivitäten; Böden wieder herstellen; alle Dämme rückbauen; Ausstieg aus der Monokultur-Landwirtschaft; Artenvielfalt ermitteln und bewahren; alle Mittel für Infrastrukturprojekte einfrieren; Beispiel Knepp Castle Estate; den Planeten heilen lassen
Kapitel 15: Zusammenfassung
Re-Indigenisierung; das Leben über die Annehmlichkeiten stellen
Nachwort von Derrick Jensen
Endnoten
Weiterführende Literatur, Filme, Organisationen
Über die Autoren
Zum Weiterlesen
Vorwort zur deutschen Ausgabe
Das Wort für Welt ist Wald. Lange bevor es Menschen gab, in den geologischen Zeitaltern, die wir heute als Karbon und Perm bezeichnen, dominierten riesige dichte Sumpfwälder aus Urfarnen, Kalamiten, Siegel- und Schuppenbäumen die Landmasse unseres Planeten. Die hohe Konzentration an Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre bot ideale Wachstumsbedingungen für Pflanzen und führte zu einer Überproduktion von Biomasse, die sich in den sumpfigen Böden der Urwälder anhäufte. Im Laufe der Jahrmillionen wurden Teile dieser Sümpfe regelmäßig von Flüssen überflutet und dadurch von Sedimenten aus Ton und Sand überdeckt. Diese zyklischen Sedimentationsbedingungen komprimierten und entwässerten die Sumpfböden. Vor allem im Zeitalter des Oberkarbons (im Deutschen auch als »(Stein-)Kohlezeitalter« bezeichnet), wurde das organische Ausgangsmaterial unter Luftabschluss, hohem Druck und Hitze verdichtet und dadurch schließlich in Steinkohle umgewandelt.
Das andere Wort für Welt ist Wasser. Neben den Urwäldern prägten nährstoffreiche Schelf- und Binnenmeere die urzeitliche Landschaft. Wasser ist buchstäblich die Quelle allen Lebens, und auch diejenigen von uns, die letztendlich im Laufe der Evolution die Meere verließen und lernten, an Land zu leben, tragen sie immer noch im Blut. Unser Blutplasma enthält Salz und Ionen in einem Verhältnis, welches dem der Ozeane bemerkenswert ähnlich ist.
Unsere heilige Mutter Erde brachte in ihrer unendlichen Liebe zu allem Leben eine schier unendliche Vielfalt an diesem hervor. Die urzeitlichen Schelfmeere waren reich an Leben, wobei Meereskleinstlebewesen wie Algen den mit Abstand größten Teil der maritimen Biomasse bildeten. In den tieferen Zonen lagerten sich die abgestorbenen Algen zusammen mit Tonpartikeln auf dem Meeresboden ab. Die sauerstoffarmen Bedingungen verhinderten die vollständige Zersetzung der Algenbiomasse und führten zur Entstehung von Faulschlämmen. So bildeten sich mächtige Sedimentfolgen mit einem hohen Anteil an organischem Material, welche über die Jahrmillionen hinweg zu dem Energieträger wurden, der die Industrialisierung der Zivilisation möglich machte: Erdöl.
Letztendlich hat unser Planet nur eine einzige Energiequelle, nämlich die Sonne. Alle fossilen Energieträger sind Jahrmillionen alte, in fossiler Biomasse gespeicherte solare Energie.
Unterdes erschuf unsere heilige Mutter Erde in ihrer unendlichen Liebe eine weitere, schier unendliche Vielfalt an Leben. Auf die Dinosaurier folgten Vögel, Säugetiere und schließlich die Spezies, die sich heutzutage ganz unbescheiden als Homo sapiens sapiens, als Weisesten der Weisen bezeichnet. Wie weise es ist, den Planeten, auf dem man lebt, zu zerstören, muss allerdings hinterfragt werden.
Die längste Zeit ihrer Existenz lebten die steinzeitlichen Menschen, die nur in der Vorstellungswelt der Zivilisierten primitiv waren, im Einklang mit den ökologischen Gesetzmäßigkeiten, bis einige Kulturen einen funktionalen Fehler begingen: Sie kultivierten einjährige Gräser mit nahrhaften Samen in großflächiger Monokultur-Landwirtschaft. Der Überschuss an leicht speicher- und handelbaren Kohlehydraten aus Getreidemonokulturen führte zu einem nie dagewesenen Bevölkerungswachstum und ermöglichte den Bau von Stadtstaaten mit stehenden Heeren, patriarchalen Herrschaftskulten, monotheistischen Religionen, Sklaverei und einer endlosen Welle von Gewalt, Krieg, Kolonialismus und Umweltzerstörung, kurz: die Form von Kultur, die wir Zivilisation nennen. Der Klimawandel ist kein aktuelles Phänomen. Die Abholzung von Urwäldern, das Trockenlegen der Moore für die Landwirtschaft, Bergbau, den Bau von Kriegsschiffen und anderer Kriegsmaschinerie hatte bereits in der Antike messbare Auswirkungen auf das Weltklima, wie wir aus atmosphärischen Daten aus Gasen wissen, die im nicht mehr so ewigen Eis der Antarktis und Grönland gespeichert sind.
Im Wesentlichen – und das Wesentliche ist unser Umgang mit dem Planeten und unseren Mitgeschöpfen – gab und gibt es nur zwei menschliche Kulturen: Indigene und Zivilisierte. Während Indigene im Einklang mit den biologischen Gesetzmäßigkeiten leben, sind endlose Expansion, Kolonialismus und die Übernutzung von Ressourcen die Kennzeichen einer jeden Zivilisation, die letztendlich zu ihrem Kollaps führen. Zivilisationen haben schon immer indigene Völker verdrängt oder vernichtet. Nachdem die dominante westliche Zivilisation sich über ganz Europa ausgedehnt hatte und nach 1492 auf dem amerikanischen Doppelkontinent den größten Genozid an indigenen Völkern in der Menschheitsgeschichte beging, machte sie in ihrem endlosen Hunger nach Ressourcen einen zweiten funktionalen und fundamentalen Fehler: Sie begann, die fossilen Energieträger Steinkohle und Erdöl zu nutzen und steigerte damit ihre Zerstörungskraft bis ins Äußerste. Industrielle Zivilisation ist Zivilisation auf Steroiden, und ihre Steroide sind fossile Brennstoffe.
Rachel Carsons Buch »Silent Spring« (Der stumme Frühling) von 1962 markierte den Beginn der modernen Umweltbewegung. Während indigene Völker schon immer für die Erhaltung der Natur und damit ihrer Lebensgrundlagen kämpften, begannen nun auch in der westlichen Welt Menschen, sich zu versammeln und zu versuchen, wilde Orte und wilde Lebewesen vor der Zerstörung durch unsere Zivilisation zu schützen.
Der Klimawandel rückte erst in den 1990er Jahren ins öffentliche Bewusstsein, denn Wissenschaftler wie James Hansen begannen erst in den späten 1980er Jahren zu verstehen, dass das Verbrennen von Jahrmillionen gespeicherter fossiler Sonnenenergie sowie die Freisetzung des darin festgesetzten Kohlenstoffdioxids innerhalb eines einzigen Jahrhunderts das Klima unseres Planeten gewaltig durcheinanderbringen wird.
Aufgrund der die dagewesenen Übernutzung unseres Planeten im industriellen Maßstab haben wir westlichen Menschen heutzutage mehr Ressourcen und Energie zur Verfügung als jede menschliche Generation zuvor. Die westliche Wohlstandsverwahrlosung führte dazu, dass sich die Umweltbewegung zu einem stark verengten öffentlichen Diskurs verführen ließ, der sich allein auf die globale Erwärmung und unrealistische technokratische Utopien fokussiert, und in dem das umfassendste, dramatischste und schnellste Artensterben aller Zeiten, dessen Zeugen wir gerade sind, keine Rolle mehr spielt. Die globale Erwärmung beginnt ja gerade erst, uns ernsthaft zu beeinflussen. Die Umweltzerstörung, die Ausrottung allen nichtmenschlichen Lebens, kurz gesagt der Fakt, dass Zivilisationen und insbesondere die industrielle Zivilisation inhärent zerstörerisch sind, ihre Ressourcen übernutzen und damit per Definition niemals nachhaltig sein können und unweigerlich kollabieren werden, sowie die daraus resultierende Tatsache, dass wir unsere Lebensweise radikal ändern müssten, sind im öffentlichen Diskurs ein Tabuthema.
Der funktionale Denkfehler im Glaubenssystems um die sogenannten erneuerbaren Energien ist, dass die fossilen Energieträger Steinkohle und Erdöl Energie erzeugen. Dabei sind sie nichts anderes als Energiespeicher, also buchstäblich Speicher für Millionen Jahre alte Solarenergie. Diese »natürlichen Akkus« haben eine höhere Energiedichte als alle von Menschen entwickelten Energiespeicher. Diesel speichert 46-mal mehr Energie pro Kilogramm als der modernste Lithium-Ionen-Akku. Daher sind fossile Energien unglaublich praktisch: Sie sind einfach zu transportieren, für unendliche Zeit speicherbar und können jederzeit bei Bedarf verbrannt werden. Auf diesen Eigenschaften ist die gesamte Stromnetz-Infrastruktur aufgebaut, wobei der Begriff »Netz« in mehr als einer Hinsicht ungenau ist. Erstens ist es eher ein Netzwerk als ein Netz. Zweitens handelt es sich nicht um ein einziges Netz, sondern um Hunderte von Netzen auf der ganzen Welt, von denen jedes eine bestimmte Region mit Strom versorgt. Das gesamte Netzwerk funktioniert im Grunde wie ein großer Kreislauf, der an den Kraftwerken beginnt und endet. Teilstromkreise führen zu einzelnen Haushalten, Unternehmen, Fabriken, Serverfarmen, Krankenhäusern und so weiter. Zwischen den Regionen fließt der Strom zwar immer noch, aber er wird sorgfältig reguliert.
Die Windräder, Solaranlagen und Wasserkraftwerke, die wir unter dem schwammigen Begriff »erneuerbare Energien« zusammenfassen, sind ja keine Energien oder Energieträger im eigentlichen Sinne, sondern Technologien, die unter bestimmten Bedingungen das Sonnenlicht oder die Bewegungsenergie von Wind und Wasser in Elektrizität umwandeln können. Die im öffentlichen Diskurs verwendeten Begrifflichkeiten wie »Energiewende«, »erneuerbare Energien« oder »grüne Energie« suggerieren, dass wir von einer Form der Energie auf eine andere Form umschalten. Hier liegt der Denkfehler, denn was wir eigentlich versuchen ist, fossile Energiespeicher durch moderne Technologien zur Stromerzeugung zu ersetzen.
Eines der zahlreichen Probleme hierbei...
Erscheint lt. Verlag | 14.3.2023 |
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Verlagsort | Saarbrücken |
Sprache | deutsch |
Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Natur / Technik ► Natur / Ökologie |
Schlagworte | Elektroautos • Elektroschrott • Es ist nicht alles grün • Extinction Rebellion • Fridays For Future • Greenwashing • grüne Lügen • Grünendiktatur • grüne Technologien • Müll • nachhaltige Technologien • Nachhaltigkeit • Naturschutz • Politik • Solarkraft • Solarzellen • Umweltpolitik • Umweltschutz • was glänzt • Wasserkraft • Windkraft • Windrad |
ISBN-10 | 3-89060-394-7 / 3890603947 |
ISBN-13 | 978-3-89060-394-0 / 9783890603940 |
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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