Kleidung und Mode im Mittelalter
Seiten
2009
Theiss, Konrad (Verlag)
978-3-8062-2199-2 (ISBN)
Theiss, Konrad (Verlag)
978-3-8062-2199-2 (ISBN)
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König, Edelmann, Bauer - das trug man im Mittelalter
Welcher „Look“ war vor über 1000 Jahren der Renner und welche Schnitte waren „out“? Welche Farben, Muster, Stoffe wählte der mittelalterliche Mann von Welt, welchen Schmuck die Frau?
Kleidung und Mode sind heute nahezu identisch. Ehemals berufs- oder funktionsbezogene Bekleidung ist ganz in der Alltagskleidung aufgegangen. Es gibt heute auch nur noch wenige Dresscodes, an denen sich die gesellschaftliche Stellung des jeweiligen Trägers ablesen ließe.
Anders im Mittelalter: „Mode“ im Sinne von bewusstem Tragen und Zurschaustellen von neuen, oft gewagten Stilrichtungen blieb den hoheren Ständen vorbehalten. Der einfache Bauer oder Handwerker trug meist schlichtere Kleidung ohne modische Zier und ohne Streben nach dem modisch Neuen. Darstellungen von Kleidung und Mode in mittelalterlichen Handschriften aus dem 9. bis 16. Jahrhundert lassen deshalb umfangreiche Rückschlüsse auf die gesellschaftlichen Verhältnisse dahinter zu. Margaret Scott zeigt in diesem liebevoll gestalteten, reich illustrierten Band die Zusammenhänge auf und beschreibt anschaulich, in welchem Maße darin die sozialen Unterschiede zwischen wohlhabenden und ärmeren Schichten zum Ausdruck kommen.
Welcher „Look“ war vor über 1000 Jahren der Renner und welche Schnitte waren „out“? Welche Farben, Muster, Stoffe wählte der mittelalterliche Mann von Welt, welchen Schmuck die Frau?
Kleidung und Mode sind heute nahezu identisch. Ehemals berufs- oder funktionsbezogene Bekleidung ist ganz in der Alltagskleidung aufgegangen. Es gibt heute auch nur noch wenige Dresscodes, an denen sich die gesellschaftliche Stellung des jeweiligen Trägers ablesen ließe.
Anders im Mittelalter: „Mode“ im Sinne von bewusstem Tragen und Zurschaustellen von neuen, oft gewagten Stilrichtungen blieb den hoheren Ständen vorbehalten. Der einfache Bauer oder Handwerker trug meist schlichtere Kleidung ohne modische Zier und ohne Streben nach dem modisch Neuen. Darstellungen von Kleidung und Mode in mittelalterlichen Handschriften aus dem 9. bis 16. Jahrhundert lassen deshalb umfangreiche Rückschlüsse auf die gesellschaftlichen Verhältnisse dahinter zu. Margaret Scott zeigt in diesem liebevoll gestalteten, reich illustrierten Band die Zusammenhänge auf und beschreibt anschaulich, in welchem Maße darin die sozialen Unterschiede zwischen wohlhabenden und ärmeren Schichten zum Ausdruck kommen.
Margaret Scott ist Philologin und Historikerin. Über mehrere Jahre war sie Leiterin der Abteilung für Dress History am Courtauld Institute of Art in London und Beraterin mehrerer Museen in Fragen der Kleidungsgeschichte.
Erscheint lt. Verlag | 29.6.2009 |
---|---|
Zusatzinfo | ca. 120 farbige Abbildungen |
Sprache | deutsch |
Maße | 220 x 290 mm |
Gewicht | 1068 g |
Einbandart | gebunden |
Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Mittelalter |
Schlagworte | Geschichte • Kleidung • Kleidungsgeschichte • Mittelalter • Mittelalter; Geistes-/Kultur-G. • Mode • Mode, Geschichte |
ISBN-10 | 3-8062-2199-5 / 3806221995 |
ISBN-13 | 978-3-8062-2199-2 / 9783806221992 |
Zustand | Neuware |
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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