Strafbarkeit grenzüberschreitend tätiger Forschungsgruppen im Bereich der biomedizinischen Forschung in der Europäischen Union

(Autor)

Buch | Softcover
LVI, 240 Seiten
2014
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-64663-2 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Strafbarkeit grenzüberschreitend tätiger Forschungsgruppen im Bereich der biomedizinischen Forschung in der Europäischen Union - Christina Dorr
77,45 inkl. MwSt
An grenzüberschreitender Forschungstätigkeit beteiligte Wissenschaftler sind Strafbarkeitsrisiken ausgesetzt. Diese und ihre Ursachen werden untersucht; mit dem Schwerpunkt auf dem Forschungsgebiet der Biomedizin. Neben der Analyse des Strafanwendungs-, Völker- und Europarechts wird die Frage nach der Strafberechtigung, ius puniendi, beleuchtet.
Die Arbeit zeigt Probleme auf, die sich im Rahmen grenzüberschreitender Forschungstätigkeit aufgrund der unterschiedlichen rechtlichen Regelungen, denen die beteiligten Forscher aus verschiedenen Nationen unterliegen, ergeben. Sie konzentriert sich auf die Untersuchung von Forschungsvorhaben in der Biomedizin, insbesondere der Embryonen- und Stammzellenforschung. Neben der Untersuchung des Strafanwendungsrechts rückt die Frage in den Mittelpunkt, woher der deutsche Staat die Berechtigung nehmen kann, solche grenzüberschreitenden Sachverhalte seiner Strafgewalt zu unterstellen: Das ius puniendi und sein Ursprung werden untersucht, seine Grenzen herausgearbeitet und ein Lösungsweg, wie dem Strafbarkeitsrisiko bei grenzüberschreitender Forschung sinnvoll begegnet werden kann, aufgezeigt

Christina Dorr studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg und Lausanne. Sie legte an der Universität Heidelberg die Erste juristische Staatsprüfung ab. Ihr Referendariat absolvierte sie unter anderem in Heidelberg, Schwyz (Schweiz) und Ingolstadt. Christina Dorr arbeitet als Syndikusanwältin.

Inhalt: Strafanwendungsrecht - Völkerrecht - Europäische Grundfreiheiten und -rechte - Grundrechte - Biomedizin, insb. Embryonen- u. Stammzellforschung - Einordnung und Grenzen des ius puniendi - Art. 103 II GG - Grenzüberschreitende Forschungstätigkeit: Handlungsformen und Beteiligungsmöglichkeiten - Lösungsvorschlag.

Erscheint lt. Verlag 23.1.2014
Reihe/Serie Europäische Hochschulschriften Recht ; 5576
Verlagsort Frankfurt a.M.
Sprache deutsch
Maße 148 x 210 mm
Gewicht 390 g
Themenwelt Medizin / Pharmazie
Recht / Steuern Allgemeines / Lexika
Recht / Steuern Öffentliches Recht Besonderes Verwaltungsrecht
Recht / Steuern Strafrecht
Schlagworte Bereich • Biomedizin • biomedizinischen • Christina • Dorr • Embryonenforschung • Europäische Grundrechte • Europäischen • Forschung • Forschungsgruppen • Grenzüberschreitend • Staatsrecht • Stammzellenforschung • Strafbarkeit • täti • tätiger • Union • Völkerrecht
ISBN-10 3-631-64663-1 / 3631646631
ISBN-13 978-3-631-64663-2 / 9783631646632
Zustand Neuware
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
Mehr entdecken
aus dem Bereich