Prudentius’ Contra Symmachum, Vergil und Rom
Ein historisch-philologischer Beitrag zur Auseinandersetzung zwischen Christen und Heiden am Ende des 4. Jh. n. Chr.
Seiten
Prudentius, der größte christliche Dichter der römischen Spätantike, veröffentlichte ca. 402 n. Chr. seine Libri Contra Symmachum mit der Ansage, „die Opferkulte der Heiden zerschlagen“ zu wollen. Gleichzeitig enthält das Streitgedicht auffällig viele Vergil-Reminiszenzen. Mit einem historisch-philologischen Ansatz und dem Fokus auf ein bislang in diesem Zusammenhang wenig beachtetes Werk möchte die Autorin einen neuen Beitrag zur auch kulturgeschichtlich bedeutsamen Forschungsdebatte um die Vergilrezeption bei Prudentius leisten. Sie liefert zugleich neue Argumente für einen konkreten Anlass der Abfassung von Contra Symmachum und einen längeren Bestand heidnischer Kulte in Rom als bislang angenommen.
Erscheinungsdatum | 06.07.2022 |
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Zusatzinfo | 15 Tafeln |
Verlagsort | Wiesbaden |
Sprache | deutsch |
Maße | 170 x 240 mm |
Gewicht | 825 g |
Themenwelt | Literatur ► Lyrik / Dramatik ► Lyrik / Gedichte |
Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Altertum / Antike | |
Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Makrosoziologie | |
Schlagworte | Altertumswissenschaften • Ancient history • Ancient Studies • Auseinandersetzung • Byzantium • Byzanz • Christen • Christians • Controversy • Geschichte • heathens • Heiden • History • Prudentius • Rom • Rome • Vergil |
ISBN-10 | 3-7520-0630-7 / 3752006307 |
ISBN-13 | 978-3-7520-0630-8 / 9783752006308 |
Zustand | Neuware |
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