Franz Schubert - Klaviersonate A-dur op. post. 120 D 664 -

Franz Schubert - Klaviersonate A-dur op. post. 120 D 664

Besetzung: Klavier zu zwei Händen

Franz Schubert (Komponist)

Paul Mies (Herausgeber)

Buch | Softcover
I, 15 Seiten
2000
Henle, Günter (Verlag)
979-0-2018-0157-5 (ISMN)
7,50 inkl. MwSt
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Schubert setzte sich 1818/19 intensiv mit der Form der Sonate auseinander. Gewissermaßen als Abschluss entstand dann diese Klaviersonate in A-dur, wahrscheinlich im Sommer 1819, d.h. etwa zur selben Zeit wie das Forellenquintett. Sie atmet denn auch dessen heiteren, früh-lingshaften Charakter. Eine der großen Sonaten Schuberts, deren technische Ansprüche auch für nicht professionelle Klavierspieler zu bewältigen sind.

Franz Schubert gilt vielen Menschen als Inbegriff einer biedermeierlichen, beschaulichen Musikkultur. Seine berühmtesten Werke werden gern als Paradestücke für die Hausmusik des gehobenen Bürgertums angesehen. Doch das tradierte Bild des liebenswerten "Liederfürsten" verdient längst eine kritische Revision. Franz Schubert war eine höchst eigenwillige Persönlichkeit - und ein experimentierfreudiger, vielseitiger Künstler, in dessen Musik klassische Formprinzipien und romantische Ideen eine neue, unerhörte Synthese eingingen.

Klaviersonate A-dur op. post. 120 D 664

Erscheint lt. Verlag 1.1.2000
Reihe/Serie G. Henle Urtext-Ausgabe
Mitarbeit Technischer Herausgeber: Hans-Martin Theopold
Verlagsort München
Sprache englisch; französisch; deutsch
Maße 235 x 310 mm
Gewicht 90 g
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Musik Musikalien
Kunst / Musik / Theater Musik Musikgeschichte
Schlagworte henle • Klassik • Musik • Musikalien • Musikalien; Klavier • Noten • Noten (Musik) • Schubert, Franz; Musikalien • Urtext
Zustand Neuware
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