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Der traurigste Himmel auf Erden (eBook)

Spiegel-Bestseller
Alles für die Tiere, immer!
eBook Download: EPUB
2024 | 1. Auflage
224 Seiten
WeCreate Books (Verlag)
978-3-911034-08-1 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
11,99 inkl. MwSt
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ALLES FÜR DIE TIERE, IMMER: Grenzenloser Tierschutz für die vergessenen Seelen dieser Welt Malte Zierdens Reise für die verlassenen und hilfsbedürftigen Tiere beginnt mit Stadttaube Oßkar, die sich in sein Badezimmerfenster verirrt und ihn dazu bewegt, sein Leben zu verändern: Schon bald baut Malte nicht nur Miniatur-Taubenwohnzimmer auf der Fensterbank, sondern auch Tierheime im Ausland mit auf. Seinen unermüdlichen Einsatz für Tiere zeigt er ungeschönt und ehrlich in den sozialen Netzwerken. Um Tiere zu retten, reist Malte als Mitglied der Notpfote auch dorthin, wo sich kaum jemand hintraut: in Kriegs- und Krisengebiete. Er hat das Gefühl, im Tierschutz endlich seine Aufgabe gefunden zu haben. Doch zu welchem Preis? Was passiert, wenn man merkt, dass die tiefste Erfüllung einen gleichzeitig an den Rand der eigenen Belastbarkeit bringt? - Ehrliche Einblicke in Malte Zierdens Gedanken, Gefühle, Zweifel, Hoffnungen und seine ganz persönliche Geschichte, wie er mit seinem sozialen Engagement zum Tierschützer wurde - Aufklärung: Das Buch schärft das Bewusstsein für Missstände im Bereich des Tierschutzes und sensibilisiert für die Bedürfnisse und Rechte der Tiere - Animal Rescue hautnah: Inspirierend für Tierliebhaber*innen und alle, die selbst Tierschützer*innen werden wollenEinfühlsam und ehrlich nimmt uns Malte in seinem Buch mit auf seine Einsätze und zu den vielen Tierseelen, die ihm dabei begegnen. Als Tierschutzaktivist widmet er sich den hilflosen und vergessenen Tieren dieser Welt, um denen eine Stimme zu geben, die keine haben. Seine Geschichte zeigt: Tierschutz fängt vor der eigenen Haustür an. Und Maltes Engagement geht weiter, getreu seinem Motto: Alles für die Tiere, immer.

Malte Zierden ist Tierschutzaktivist mit Leib und Seele. Alles fing mit einer Taube an, die in seinem Badezimmerfenster wohnt. Heute folgen ihm über 1,2 Millionen Menschen auf TikTok, knapp eine Million auf Instagram. Zierden geht dorthin, wo sich kaum jemand hintraut: in Kriegs- und Krisengebiete, um Tiere zu retten. Seine Reichweite nutzt er, um den Tierschutz sichtbar und auf gesellschaftlich relevante Themen aufmerksam zu machen.

Malte Zierden ist Tierschutzaktivist mit Leib und Seele. Alles fing mit einer Taube an, die in seinem Badezimmerfenster wohnt. Heute folgen ihm über 1,2 Millionen Menschen auf TikTok, knapp eine Million auf Instagram. Zierden geht dorthin, wo sich kaum jemand hintraut: in Kriegs- und Krisengebiete, um Tiere zu retten. Seine Reichweite nutzt er, um den Tierschutz sichtbar und auf gesellschaftlich relevante Themen aufmerksam zu machen.

Aus der Ferne betrachtet könnte mein Leben leicht mit einem viel zu hektischen Videospiel verwechselt werden, bei dem der Spieler von einem gefährlichen Moment in den nächsten geworfen wird. Es wirkt wie eines dieser gnadenlos schweren Spiele, die dir keine Fehler verzeihen. Doch wenn man etwas genauer hinschaut, dann sieht man einen jungen, leicht zotteligen Kerl, der einzig und allein mit seiner Naivität bewaffnet in der realen Welt seine Konflikte ausfechtet. Eine Welt, in der man keine Pause-Taste drücken kann, um für einen kurzen Augenblick innezuhalten.

Ich stehe am Fuße eines brennenden Berges. Wie in einem Film oder genau wie in einem dieser Videospiele. Die Luft ist erfüllt vom Knistern und Knacken des Holzes, durch das sich riesige Flammen fressen. Der Himmel über meinem Kopf ist schwarz vor Rauch. Die Atmosphäre flackert. Jeder Atemzug schmeckt verkohlt, ich fühle mich wie früher, wenn ich als Kind einen Schritt zu nah ans Osterfeuer machte. Den kühlenden Wind würde ich bei dieser Hitze eigentlich begrüßen, wenn er die lodernden Stämme vor mir nicht zusätzlich anfachen würde. Mein Gesicht brennt. Ich hätte niemals gedacht, dass Luft so verdammt heiß werden kann.

Amir kommt auf mich zu. »Wir müssen da jetzt rauf! Es wird Zeit.«

Ich mustere diesen wahnsinnigen Mann, hinter ihm der brennende Berg. Ihm zu folgen ist eine ausgesprochen dumme Idee.

Bevor ich antworten kann, dreht Amir sich um und läuft los. Storno! Ich will da nicht hoch. Das ist doch völlig wahnsinnig. Aber ich bin nicht nach Hatay gekommen, um jetzt aufzugeben. Ich will Tiere retten, und dafür muss ich meine Angst überwinden. Oder? Ich weiß ja nicht. Jedenfalls habe ich eine scheiß Angst. Angst, etwas falsch zu machen – Angst, dabei draufzugehen.

Amir marschiert wie ein verdammter Superheld auf den Wald zu, verschwindet langsam im Rauchnebel, und ich bin verrückt genug, ihm hinterherzulaufen, hinein in den Wald, der weit am Horizont bereits zu großen Teilen in Flammen steht. Auf einem schmalen, kurvenreichen Pfad geht Amir vor mir her und ignoriert die Bäume um uns herum, die bereits Feuer gefangen haben. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie einige Meter von uns entfernt ein Stamm umkippt. Die Funken sprühen und es kracht, als das schwarze Holz in der Mitte durchbricht, als wäre es ein Zahnstocher.

Das ist nicht nur eine dumme Idee, das ist lebensmüde.

Babette sagt immer, dass wir uns bei unseren Einsätzen niemals trennen sollen. Hervorragende Leistung – ich habe mich gerade von der Gruppe getrennt und latsche allein mit einem Typen, den ich seit zweieinhalb Tagen kenne, einen brennenden Berg hinauf. Wenn mich die Flammen nicht töten, tut es Phia, sobald sie von meiner geistreichen Aktion erfährt.

Bergauflaufen ist anstrengend, auch ohne glühendes Inferno herum. Das Atmen fällt mir schwer. Jeder Schritt fühlt sich an, als würde ich durch tiefen Sand laufen. Ich schwitze so sehr. Mein Shirt ist komplett nass, und spätestens jetzt sollte ich mir eingestehen, dass die Baumwoll-Jogginghose nicht die beste Wahl für einen Waldbrand war. Genau wie meine Chucks. Die Sohle wirkt schlabbrig, als ob das Gummi geschmolzen wäre. Kann man einem Mensch noch mehr ansehen, dass er hier nichts zu suchen hat?

Egal, sage ich mir und treibe mich an. Alles für die Tiere, immer! Ich habe diesen Satz selten mit so wenig Überzeugung gedacht. Trotzdem laufe ich weiter, Schritt für Schritt, mit meiner Angst im Gepäck, dem lodernden Untergang entgegen.

Der Rauch wird dichter, die Luft dünner und die Chucks weicher. Ich bekomme kaum noch Luft. Ich könnte die FFP2-Maske aufziehen, die mir vorhin jemand in die Hand gedrückt hat. Aber was soll die bitte bringen?

Der Weg verläuft schlangenförmig immer weiter nach oben. Die Flammen greifen nach uns. »Achtung!«, ruft Amir, als fünf Meter vor uns plötzlich ein Ast vom Himmel fällt und ein Stück auf uns zurollt. Wir weichen aus, rennen weiter.

Dann lichtet sich endlich der Rauch, ich stolpere auf eine Lichtung. Was ist das? Dort, im leichten Nebel, steht eine Gestalt. Eine alte Frau, mitten auf dem Weg in diesem brennenden Wald, dessen angesengte Baumstämme wie gigantische Grillspieße in den dunklen Himmel ragen. Es ist unglaublich heiß hier, die Erde glüht.

Wir bleiben vor der Frau stehen, und mein Blick fällt auf den Korb neben ihr. Amir und sie sprechen auf Türkisch miteinander. Ich verstehe zwar kein Wort, aber die Frau strahlt eine besondere Ruhe aus. Irgendwie vertraue ich ihr. Zumindest mehr als Amir.

Plötzlich drückt sie mir einen Becher in die Hand. »Içmek!«

Ich habe keine Ahnung, was sie mir sagen will. Meine Augen wandern von ihrem auffordernden Blick zu dem weißen Becher in meiner Hand. Dann lese ich laut, was in roter Schrift auf ihm geschrieben steht. »Ayran?«

Die alte Frau nickt und blickt mir tief in die Augen.

Hilfesuchend schaue ich Amir an.

»Trink!«, ermahnt er mich ebenfalls.

Eine Erinnerung ploppt in meinem Gedächtnis auf. Unnützes Wissen, das ich mir besser merke als wichtige Termine beim Finanzamt oder Geburtstage von mir lieben Menschen: Das Trinken von Milchprodukten soll Giftstoffe aus dem Körper transportieren. Der Ayran ist angeblich so was wie ein Schutzschild gegen die Kohlendioxide in der Luft. Aber hatte ich nicht auch gelesen, dass das ein Irrglaube sei? Dass es zwar viele Menschen gibt, die an die heilende Macht von Milchprodukten wie Ayran glauben, die Wissenschaft das jedoch längst widerlegt hat?

Was soll ich tun? Ich bin umringt von brennenden Bäumen und starrenden Menschen, die an die wundersame Kraft von Ayran glauben und von mir wollen, dass ich ihn trinke – und ich bin verunsichert, ob es überhaupt wirkt.

Das andere, für mich viel größere Problem: Ich lebe verdammt noch mal vegan.

»Trink!«, wiederholt Amir laut. Seine Stimme bekommt einen wütenden Unterton. Er greift sich einen der Becher und leert ihn auf ex. »Jetzt, Malte!«

Amir und die Frau starren mich erwartungsvoll an. Ich bin maßlos überfordert. Soll ich diesen Ayran wirklich trinken, obwohl ich keine tierischen Produkte zu mir nehmen möchte, einfach um dem Konflikt aus dem Weg zu gehen? Ich bin ein People Pleaser wie er im Buche steht, ich würde so was tun, keine Frage. Das Feuer breitet sich immer weiter aus. Der Blick der alten Frau durchbohrt mich, Amir wirkt ungehalten. Sie halten mir einen Zaubertrank hin, der mich vor den Gefahren beschützen soll, und ich zögere.

Verdammt. Ich trink das jetzt. Runter mit dem Ayran, er kann mein schlechtes Gewissen gleich mit nach unten spülen. Ich hebe den Becher an die Lippen, lasse meinen Kopf nach hinten fallen, öffne den Mund und fange an zu trinken …

Spieler: Malte

Klasse: Abenteurer/Tierschützer

Level: 7

Inventarliste: Hundeschlinge, FFP2-Maske,

Tim&Struppi-Glücksbringer, Tiertransportbox

Drücke die Leertaste, um den Trank zu aktivieren.

Kaum dass ich den Becher leer getrunken habe, schnellt der Energiebalken oben rechts in meinem Sichtfeld hoch auf 90 Prozent. Mein Körper scheint zu leuchten, als ob er von einer fluoreszierenden Aura umgeben wäre. Der Rauch lichtet sich, der Weg wirkt mit einem Mal breiter.

»Let’s go!«, ruft Amir.

Wir rennen den Berg weiter hinauf. Es geht seit dem Trank besser als vorher, meine Energie hält, und die Flammenarme zu unseren Seiten weichen vor uns zurück. Wir überqueren einen ausgetrockneten Bach, der von steilen, qualmenden Felswänden eingerahmt wird, und landen schließlich auf einer breiten Straße. Ein Militärfahrzeug biegt mit lautem Motorgeräusch um die Ecke und bremst so hart vor uns, dass die Kiesel in alle Richtungen fliegen.

Option 1: Steig auf die Ladefläche.

Option 2: Kämpfe dich zu Fuß nach oben.

Option 3: Kehre ins Dorf zurück.

Spieler wählt Option 1

Der Wagen gibt Gas, gerade als wir auf die Ladefläche geklettert sind, und rast über die Straße den Berg nach oben. Wir kommen an Einsatzfahrzeugen vorbei, die riesige Brände löschen, und gelangen in einen Bereich, in dem das Feuer noch nicht wie verrückt wütet. Der Wagen hält auf dem Bergplateau vor einer kleinen hügeligen Siedlung. In der Ferne kann ich die Flammen sehen, sie drohen die Häuser langsam einzukreisen. Am Horizont erscheint ein riesiger Schriftzug: LEVEL 2 - GROUND ZERO, der gleich wieder im Rauch verschwindet. Wir befinden uns an dem Ort, an dem sich die Einsatzkräfte sammeln, um die letzten Lebewesen zu retten und das Meer der Flammen zu bekämpfen. Niemand hier weiß, ob das Feuer uns einkesseln und nicht mehr gehen lassen wird, oder ob wir es rechtzeitig rausschaffen.

Amir und ich springen von der Ladefläche, ich renne auf eines der Gebäude zu und stoße die Tür auf, genau in dem Moment, als sich meine Aura langsam auflöst. Der Schutztrank scheint schon aufgebraucht zu sein. Ich stolpere durch den Flur des Hauses, biege in das erste Zimmer links ab. Es sieht chaotisch aus. Ich hebe Sofakissen an und öffne Schubladen, kann jedoch nichts finden.

Weiter hinten an der Wand entdecke ich eine Tür. Ich öffne sie – und weiche zurück. Das Zimmer ist vernebelt vom Rauch, ich kann kaum etwas erkennen, nur dass rechts oben in meinem Sichtfeld ein Alarmsignal blinkt: WARNING! OXYGEN LOW!

Es wird Zeit für die FFP2-Maske. Ich checke mein Inventar, aktiviere die Maske und...

Erscheint lt. Verlag 20.11.2024
Co-Autor Lisa Bitzer
Zusatzinfo Das Buch enthält einen 32-seitigen Bildteil mit 24 Fotos, 4 Seiten mit handschriftlichen Texten plus handschriftliche Kapitelüberschriften.
Verlagsort Hamburg
Sprache deutsch
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Geschichte / Politik Politik / Gesellschaft
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung
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ISBN-10 3-911034-08-3 / 3911034083
ISBN-13 978-3-911034-08-1 / 9783911034081
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