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Berufsorientierung aus Unternehmenssicht (eBook)

Fachkräfterekrutierung am Übergang Schule - Beruf
eBook Download: PDF
2015 | 1. Auflage
313 Seiten
WBV Media (Verlag)
978-3-7639-5510-7 (ISBN)
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34,90 inkl. MwSt
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Berufsorientierung ist eine Herausforderung, die Unternehmen mit Blick auf die Fachkräfterekrutierung aktiv mitgestalten können. Aus dieser Perspektive betrachten die Autoren den Übergang von der Schule in den Beruf. Nach der Bestandsaufnahme und Analyse zur Situation auf dem Ausbildungsmarkt und in den Übergangssystemen skizzieren sie Strategien und Handlungsmöglichkeiten für Betriebe und Unternehmen. Um den Einstieg ins Berufsleben als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu meistern, brauchen alle Beteiligten neue Ansätze und Konzepte für Auswahl und Förderung sowie eine neue Definition von Ausbildungsreife.

Berufsorientierung aus Unternehmenssicht 1
Inhaltsverzeichnis 4
I Zur Einführung in den Band 8
Eine Einführung in den vorliegenden Band 10
Problemaufriss 10
Einführung in die Kapitel 12
Ausblick 13
II Der Übergang Schule – Beruf 16
Betriebliche Berufsorientierung 18
Einleitung 18
Problemaufriss aus betrieblicher Sicht 19
Handlungsoptionen 21
Nutzen betrieblicher Berufsorientierung 22
Fazit 22
Massenmedien, Berufsorientierung und Personalrekrutierung 26
1 Einleitung 26
2 Massenmedien und Berufsorientierung 27
2.1 Massenmedien und Wissen über Berufe 28
2.2 Massenmedien und Vorstellungen von Berufen 30
2.3 Massenmedien und Berufsentscheidungen 31
2.4 Massenmedien und Berufseinstieg 32
3 Massenmedien und Personalrekrutierung 33
3.1 Berufsprestige, Branchenimage und Personalrekrutierung 33
3.2 Massenmedien und Arbeitgebermarke 35
4 Fazit 38
Unterstützung frühzeitiger beruflicher Entwicklungsprozesse: Theoretische Begründung und praktische Ansätze aus der Perspektive von Unternehmen der K+S KALI GmbH 44
1 Einleitung 44
2 Einflüsse auf die berufliche Entwicklung Heranwachsender 45
2.1 Berufswahl als kindlicher Entwicklungsprozess 46
2.2 Berufswahl im Spannungsfeld individueller Perspektiven und gesellschaftlicher Erwartungen 47
2.3 Berufswahl unter Genderperspektive 48
3 Berufswahlkompetenz als Ziel beruflicher Entwicklung 49
3.1 Prädiktoren für beruflichen Erfolg 49
3.2 Diagnostik und Förderung von Berufswahlkompetenz 50
3.3 Interventionen zur Förderung der Berufswahlkompetenz – Wirksamkeit und Gestaltung 50
3.4 Berufsorientierung als kooperative Aufgabe 53
4 Die Unternehmensperspektive 54
4.1 Unternehmerische Möglichkeiten zur Förderung der Berufswahlkompetenz 55
4.2 Erträge für Unternehmen: Ein Resümee zu den positiven Erfahrungen 59
5 Perspektiven 60
10 Merkmale „guter“ Berufs­orientierung 66
1 Einleitung 66
2 Was kennzeichnet „gute“ Berufsorientierung? 67
3 Prozessqualität von Berufsorientierung 68
4 Merkmale guter Berufsorientierungsprozesse 69
5 Kritik an Merkmalskatalogen 77
6 Fazit und Ausblick: Evidenzbasierte Berufsorientierung 78
III Handlungs- und Problemfelder der Fachkräfterekrutierung 82
Neuere Entwicklungen am Arbeits- und Ausbildungsmarkt und Konsequenzen Betriebe 84
Vom kranken Mann über die Krise zum Superstar? Aktuelle Arbeitsmarktentwicklungen in Deutschland 84
Aktuelle Arbeitsmarktentwicklungen in Deutschland 84
Arbeitsmarkttrends und Fachkräfte 87
Was wir über den Ausbildungsmarkt wissen 89
Fazit und Konsequenzen für Betriebe 90
Ausbildungsreife – was ist das und wer entscheidet darüber? 94
Ausbildungsabbrüche – Ursachen, Folgen und Handlungsfelder 104
1 Ausbildungsabbrüche im dualen System der Berufsausbildung  104
2 Ursachen 105
2.1 Berufswahlbezogene Gründe 105
2.2 Betriebliche Gründe 106
3 Folgen 107
3.1 Perspektive der Jugendlichen 107
3.2 Perspektive der Ausbildungsbetriebe 108
4 Handlungsfelder 110
4.1 Primäre Prävention 111
4.2 Sekundäre Präventionsmaßnahmen 112
5 Fazit und Ausblick 113
Aufbruch durch Abbruch – Chancen für Studienabbrecher und Rekrutierungsmöglichkeiten für Unternehmen und Betriebe 116
Einleitung 116
Chancen für Betriebe 118
Schwierigkeiten aus betrieblicher Sicht 119
Schluss 120
Gesundheitswirtschaft und Pflege – Fachkräftebedarf, Qualifikation und neue Bildungsmodelle 124
1 Gesundheitswirtschaft als Wachstumsmarkt 124
2 Pflege(kräfte)mangel und neue Versorgungs­anforderungen 126
3 Entwicklungstendenzen in der Pflegequalifikation 129
4 Neue Bildungsmodelle 134
4.1 Ausbildungsverzahntes, duales Studium 134
4.2 BMBF-Forschungsprojekt OPEN 137
5 Herausforderungen und Ausblick 139
Von der Bestenauslese zum Diversity Management 144
1 Aktuelle Rahmenbedingungen der Nachwuchs­rekrutierung 144
1.1 Vielfalt als Herausforderung und Chance 144
1.2 Rechtliche Rahmenbedingungen 145
2 Diversityorientierte Rekrutierung 145
2.1 Erschließung neuer Zielgruppen 146
2.2 Gestaltung des Bewerbungsprozesses 147
2.3 Gestaltung des Auswahlprozesses 148
3 Diversityorientierte Gestaltung des Ausbildungsalltags 149
4 „Diverse“ Zielgruppen 149
4.1 Differenzierungskriterium „Leistungsstärke“ 149
4.2 Differenzierungskriterium „Herkunft“ 151
4.3 Differenzierungsmerkmal „Geschlecht“ 151
5 Diversity Management als Handlungskonzept 152
10 Merkmale „guter“ Berufsausbildung  154
Was kennzeichnet eine „gute“ Ausbildung? 154
Fazit 160
IV Strategien, Ansätze und Impulse 162
Kompetenzchecks, Potenzialanalysen und Co. 164
Einleitung 164
Kompetenzfeststellungsverfahren im Rahmen schulischer Berufsorientierung 164
Erfahrungen aus Nordrhein-Westfalen 166
Empirische Befunde zu Kompetenzfeststellungsverfahren 169
Chancen und Grenzen für Unternehmen 172
Ausbildungsmarketing 2.0: Auszubil­dende rekrutieren mit Facebook 176
1 Der demografische Wandel und seine Herausforderungen 176
2 Theoretische Grundlagen einer Facebook-Fanpage 177
3 Potenziale einer Facebook-Fanpage 179
3.1 Hohe Reichweite 179
3.2 Interaktion und Dialog statt Monolog 180
3.3 Statistikfunktionen zur Analyse der User 180
3.4 Einblick in Unternehmen durch authentische Kommunikation 181
4 Risiken einer Facebook-Fanpage 181
4.1 Privater Charakter des Netzwerkes 181
4.2 Unklare Zukunft von Facebook 182
4.3 Abhängigkeit von Systemänderungen seitens Facebook 182
4.4 Verbreitung von Kritik und Shitstorms 183
4.5 Rechtliche Risiken 183
5 Schlussbetrachtung und Ausblick 184
Duale Studiengänge eröffnen neue Potenziale für die betriebliche Personalarbeit 188
1 Duales Studium an Hochschulen und Berufsakademien 188
1.1 Entstehung und Verbreitung des dualen Studienkonzepts 188
1.2 Besonderheiten und Erfolgsfaktoren 190
2 Duales Studium als Alternative zum traditionellen Hochschulstudium 191
2.1 Erschließung gesellschaftlicher Bildungsreserven 191
2.2 Attraktives Studienangebot für leistungsstarke Jugendliche 193
3 Studienangebot an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg 194
3.1 Einbindung der Berufspraxis auf allen Ebenen 194
3.2 Spektrum der dualen Studiengänge 195
4 Fazit und Ausblick   196
Kompetenzorientierte Beratung zur Prävention von Ausbildungsabbrüchen 200
1 Vorzeitige Lösung von Ausbildungsverträgen aus individueller und wirtschaftlicher Sicht 200
2 Diagnose überfachlicher Kompetenzen zur beraterischen Abbruchsprävention 203
3 Objekttheoretische Fundierung kompetenzorientierter Präventionsberatung 206
„Trait-and-Factor-Ansatz“ 206
Der entwicklungsbezogene Ansatz 208
Life-Designing-Ansatz 209
Berufliche Entscheidungsfindung als sozialer Lernprozess 211
Theorie der Arbeitsangepasstheit 212
Entscheidungstheoretischer Ansatz 213
4 Schlussfolgerungen und Weiterungen 215
Arbeitgeberattraktivität im Zeichen der Generation Y 222
1 Arbeitgeberattraktivität im Wandel 222
1.1 Erwartungen der Generation Y an die Arbeitswelt 222
1.2 Empirische Studie 223
2 Facetten der Arbeitgeberattraktivität 223
2.1 Arbeitsorganisation 225
2.2 Karriereorientierung 226
2.3 Vereinbarkeitsaspekte 227
3 Handlungsempfehlungen 227
Optimierungsvorschläge – Gedanken zu einer erfolgreichen Berufsorientierung 230
1 Einleitung 230
2 Akteure und Einflüsse auf die Berufsorientierung 230
2.1 Schule 230
2.2 Eltern 232
2.3 Besonderes: Übungen und Interventionsmöglichkeiten 234
3 Fazit und Ausblick 236
10 Merkmale „guter“ Praxisausbildung im Rahmen des dualen Studiums 240
V Instrumente, Maßnahmen und Konzepte 250
Die azubiarena als interaktives Tool der Rekrutierungspraxis 252
Die elektronische Bewerbungsmappe als Schlüsselelement 254
Vorteile für alle Beteiligten 254
Einsatz im Unterricht 255
Fazit 255
Beruflicher Neuanfang 258
Auf den richtigen Mix kommt es an 258
Veränderungen intelligent nutzen 258
Durchstarten im besten Alter 259
Auf die persönlichen Eigenschaften kommt es an 259
Zufriedene Mitarbeiter sind Teil des Erfolges 260
Ein Gewinn für alle Seiten: Haupt­schüler zur Ausbildungsreife bringen 262
Der RWE-Ausbildungsnavigator – Eine innovative Karrierewebsite für Schüler 266
Neuartiges Element: Der Azubi-Channel 266
Die Navigationsinstrumente 267
Alle Wege führen zu den Detailinformationen 268
Erfolge 270
Fazit 271
WITTENSTEIN AG: Nachwuchskräfte gehen auf die Walz 272
Fachkräfterekrutierung durch Berufsparcours 276
Ausgangssituation 276
Erfahrungen 277
Fazit 278
VI Nachlese 280
Pakt für berufliche Bildung 282
Einleitung 282
Herausforderungen der beruflichen Bildung 283
Berufliche Bildung versus hochschulische Bildung 283
Die berufliche Bildung wird randständig 284
Arbeitsmarkt- und berufliche Bildungspolitik ohne Strategie 285
Die Bildungsmotivation schwindet 288
Bildungsangebote ohne Bildung 289
Pakt für berufliche Bildung 291
Unternehmerische Herausforderungen 291
Zur Situation der beruflichen Bildungsunternehmen 291
Vertretung der Bildungsbranche 293
Prognosen und Einschätzungen 293
Das Profil des Bildungsunternehmens 295
Das Leitbild des Bildungsunternehmens 295
Die Unternehmensstrategie des Bildungsunternehmens 296
Bildungsangebote und Preise 297
Qualitätsmanagement in Bildungsunternehmen 300
Resümee 301
Willkommens- und Anerkennungs­kultur – mehr als schöne Worte 304

Erscheint lt. Verlag 6.7.2015
Verlagsort Bielefeld
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften
Sozialwissenschaften Pädagogik Erwachsenenbildung
Wirtschaft
Schlagworte Berufsorientierung • Duales Ausbildungssystem • Duale Studiengänge • Personalentwicklung • Personalmarketing • Übergangssystem
ISBN-10 3-7639-5510-0 / 3763955100
ISBN-13 978-3-7639-5510-7 / 9783763955107
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