Generation Resource Management (eBook)
XIII, 289 Seiten
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Verlag)
978-3-658-07828-7 (ISBN)
Mag. Markus Rimser ist externer Personalentwickler, Trainer und gefragter Referent im gesamten deutschsprachigen Raum. Er berät namhafte Unternehmen, aber auch das Österreichische Parlament. Das Konzept des Generation Resource Managements wurde vom österreichischen Wirtschaftsförderungsinstitut mit dem Trainer Award 2006 ausgezeichnet.
Mag. Markus Rimser ist externer Personalentwickler, Trainer und gefragter Referent im gesamten deutschsprachigen Raum. Er berät namhafte Unternehmen, aber auch das Österreichische Parlament. Das Konzept des Generation Resource Managements wurde vom österreichischen Wirtschaftsförderungsinstitut mit dem Trainer Award 2006 ausgezeichnet.
Inhalt 6
Abbildungen 10
Vorwort 13
1 Prolog 14
1.1 Vorwort 14
1.2 Die Motivation für dieses Buch 16
2 Die Wirtschaft im Wandel 18
2.1 Allgemeine Trends der Veränderung 19
2.1.1 Ökonomische Trends 19
2.1.2 Technologische Trends 20
2.1.3 Gesellschaftliche Trends 20
2.2 Die demografische Entwicklung Mitteleuropas 22
2.2.1 Short Facts Deutschland 25
2.2.2 Short Facts Österreich 28
2.2.3 Short Facts Schweiz 33
2.3 Fazit 36
3 Die Konsequenzen des demografischen Wandels 37
3.1 Originäre Konsequenzen des demografischen Wandels 37
3.2 Sekundäre Konsequenzen des demografischen Wandels 40
3.3 Zusammenfassung 41
3.4 Handlungsfelder für Unternehmen 42
3.5 Generation Resource Management 43
3.5.1 Demografische Analyse 44
3.5.2 Arbeitsplatzgestaltung 45
3.5.3 Arbeitszeitgestaltung 45
3.5.4 Arbeitsfähigkeit 46
3.5.5 Gesundheitsförderung 46
3.5.6 Intergenerativer Wissenstransfer 47
3.5.7 Weiterbildung älterer Beschäftigter 48
3.5.8 Rekrutierung und Mitarbeiterbindung 49
3.5.9 Unternehmens- und Führungskultur 49
3.5.10 Zusammenfassung 50
4 Checklisten zur Erkennung altersstruktureller Probleme 52
4.1 Altersstruktur des Unternehmens 53
4.2 Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsorganisation 54
4.3 Betriebliche Gesundheitsförderung 55
4.4 Lebensarbeitszeitgestaltung 56
4.5 Weiterbildung älterer Beschäftigter 56
4.6 Intergenerativer Wissenstransfer 57
4.7 Rekrutierungsstrategien und Mitarbeiterbindung 58
4.8 Unternehmens- und Führungskultur 60
5 Demografische Analyse 61
5.1 Die demografische Analyse der Region 63
5.2 Betriebliche Altersstrukturanalyse 65
5.2.1 Durchführung der Altersstrukturanalyse 67
5.2.2 Altersstruktur der Belegschaft 68
5.2.3 Altersstruktur der Funktionsgruppen 70
5.2.4 Szenarien der Altersstruktur 71
5.2.5 Vorgehensweise zur Selbstanalyse 74
5.2.6 Beispiele kommentierter Altersstrukturanalysen 78
6 Arbeitsplatzanalyse 85
6.1 Belastungen am Arbeitsplatz 85
6.2 Altersgerechte Gestaltung des Arbeitsplatzes 88
6.3 Alternsgerechte Gestaltung der Arbeitsorganisation 91
6.4 Lernförderliche Gestaltung von Arbeitssystemen 92
6.5 Typen von Arbeitsplätzen 95
6.5.1 Schonarbeitsplätze 95
6.5.2 Vollwertige Arbeitsplätze 96
6.5.3 Altersneutrale Arbeitsplätze 96
6.5.4 Vollwertige Nischen-Arbeitsplätze 97
6.5.5 Arbeitsplätze zur Wiedereingliederung 97
6.5.6 Arbeitsplätze mit Nutzung von altersbedingtem Potenzial 98
6.6 Alternsgerechte Arbeitskarrieren 101
7 Arbeitsfähigkeit 104
7.1 Definition Arbeitsfähigkeit 104
7.2 Alter und Arbeitsfähigkeit 106
7.3 Die Messung von Arbeitsfähigkeit 112
7.4 Arbeitsbewältigungsindex (ABI) – Fragebogen 118
7.5 Arbeitsfähigkeit als Thema im Mitarbeitergespräch 123
8 Betriebliche Gesundheitsförderung 125
8.1 Gründe für betriebliche Gesundheitsförderung 128
8.2 Instrumente der betrieblichen Gesundheitsförderung 129
8.3 Betriebliche Gesundheitsförderung in Großbetrieben 132
8.4 Betriebliche Gesundheitsförderung in Kleinbetrieben 137
9 Gestaltung der Lebensarbeitszeit 140
9.1 Arbeitszeitgestaltung 141
9.2 Ansätze zur Gestaltung der Lebensarbeitszeit 147
9.3 Formen der Arbeitszeitgestaltung 150
9.4 Umsetzung der Lebensarbeitszeitgestaltung 157
10 Weiterbildung älterer Beschäftigter 159
10.1 Die Weiterbildungsbeteiligung älterer Mitarbeiter 162
10.2 Lernbedürfnisse und Lerngewohnheiten älterer Mitarbeiter 163
10.3 Lernförderliche Arbeitsgestaltung und arbeitsnahe Qualifizierung 166
10.3.1 Entwicklung von Schlüsselkompetenzen 167
10.3.2 Arbeiten und Lernen 175
10.3.3 Modelle arbeitsbezogenen Lernens 177
10.3.4 Selbstgesteuertes Lernen 188
10.3.5 Erfahrungswissen 191
10.3.6 Altersgerechte Didaktik 193
10.4 Zusammenfassung 195
11 Intergenerativer Wissenstransfer 197
11.1 Erfolgskritisches Wissen 197
11.2 Instrumente des intergenerativen Wissenstransfers 199
12 Rekrutierungsstrategien und Mitarbeiterbindung 212
12.1 Maßnahmen der Mitarbeitergewinnung 214
12.2 Maßnahmen der Mitarbeiterbindung 233
13 Unternehmens- und Führungskultur 247
14 Zur praktischen Umsetzung des Generation Resource Managements 256
14.1 Warum ein ganzheitliches Generationenmanagement? 256
14.2 Grundlegendes zur praktischen Umsetzung 258
14.3 Das GRM-Programm 260
14.3.1 Phase 1: Die Konzeptionierung 262
14.3.2 Phase 2: Implementierung 266
14.3.3 Phase 3: Durchführung 268
14.3.4 Phase 4: Controlling 269
14.4 Die Kosten 269
14.5 Generation Resource Management als Quick Win 270
14.6 Fazit 272
Anhang 273
Links und weitere Hinweise 273
Literatur 274
Sachverzeichnis 286
Zum Autor 290
Erscheint lt. Verlag | 23.12.2014 |
---|---|
Reihe/Serie | Edition Rosenberger |
Edition Rosenberger | |
Zusatzinfo | XIII, 289 S. 1 Abb. |
Verlagsort | Wiesbaden |
Sprache | deutsch |
Themenwelt | Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Unternehmensführung / Management |
Schlagworte | Demografischer Wandel • Generationenmanagement • Nachhaltigkeit • Personalstrategie • Unternehmenskultur |
ISBN-10 | 3-658-07828-6 / 3658078286 |
ISBN-13 | 978-3-658-07828-7 / 9783658078287 |
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