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Kinderschutz in gemeinsamer Verantwortung von Jugendhilfe und Schule (eBook)

eBook Download: PDF
2011
375 Seiten
VS Verlag für Sozialwissenschaften
978-3-531-92894-4 (ISBN)
Systemvoraussetzungen
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Aktuelle Diskussionen um den Schutz von Kindern vor Gefahren für ihr Wohl beziehen neben Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe nun auch verstärkt weitere Akteure ein. So stehen gerade auch Schulen zunehmend vor der Herausforderung, Anzeichen von Kindeswohlgefährdung und erzieherischem Bedarf nachzugehen und entsprechende Schritte für die qualifizierte Bearbeitung innerhalb der Schule und im Zusammenwirken mit der Jugendhilfe einzuleiten. Hier eröffnet sich ein weiteres Kooperationsfeld von Jugendhilfe und Schule. In diesem Buch wird der Frage nachgegangen, welchen Beitrag die Kooperation zwischen Schulen und der Kinder- und Jugendhilfe für den professionellen Umgang mit Kindeswohlgefährdung und erzieherischen Bedarf bieten kann.

Dr. Jörg Fischer ist Vertretungsprofessor am Lehrstuhl für Sozialpädagogik und außerschulische Bildung der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Thomas Buchholz, M.A., ist Bildungsreferent an der Bildungsakademie BiS des Deutschen Kinderschutzbundes, Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.
Prof. Dr. Roland Merten ist Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Dr. Jörg Fischer ist Vertretungsprofessor am Lehrstuhl für Sozialpädagogik und außerschulische Bildung der Friedrich-Schiller-Universität Jena.Thomas Buchholz, M.A., ist Bildungsreferent an der Bildungsakademie BiS des Deutschen Kinderschutzbundes, Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.Prof. Dr. Roland Merten ist Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Inhalt 5
Kinderschutz als gemeinsame Herausforderung für Jugendhilfe und Schule – eine Einführung 8
Kinderschutz als gesellschaftliche Herausforderung 8
Jugendhilfe als Akteur im Kinderschutz 9
Schule als Akteur im Kinderschutz 9
Über dieses Buch 10
Aufbau des Buchs 11
Literatur 14
Lieben, Zeigen, Helfen – eine Verhältnisbestimmung von Familie, Schule und Jugendhilfe 15
1 Familie, Schule, Jugendhilfe – strukturtheoretischeBestimmungen 16
2 Duale Konstellationen und ihre Bedeutung in Familie, Schule, Jugendhilfe 20
2.1 Das spannungsvolle Verhältnis von Familie und Schule 20
2.2 Zur Sozialpädagogisierung des Schulischen 22
2.3 Familie und Jugendhilfe 24
3 Die Bedeutung unterschiedlicher Passungstypen von Familie, Schule und Jugendhilfe für den kindlichen und jugendlichen Individuationsprozess 27
4 Zwischen pädagogisierender Vereinnahmung und pädagogischer Unterstützung – ein kritisches Resümee 29
Literatur 30
Ausmaße und Ursachen von Kindeswohlgefährdung bei Kindern im schulpfl ichtigen Alter 33
1 Häufi gkeiten der Formen der Kindesmisshandlung1.1 Körperliche 33
1.1 Körperliche Misshandlung 33
1.1.1 Neueste Untersuchungsergebnisse 33
1.1.2 Zusammenfassende Häufi gkeitsschätzungen elterlicher körperlicher Gewalt 35
1.2 Sexueller Missbrauch 37
1.3 Vernachlässigung 38
1.4 Seelische Misshandlung 39
1.5 Partnergewalt 40
1.6 Zusammenfassung 41
2 Gewalterfahrungen außerhalb der Familie 42
2.1 Gewalt in der Schule 42
2.1.1 Jugendlichenbefragung 42
2.1.2 Kinderbefragung 43
2.2 Gewalterfahrungen durch Medien 43
2.3 Weitere Gewalterfahrungsbereiche 44
3 Risiko- und Schutzfaktoren von Kindeswohlgefährdungen/Kindesmishandlungen 45
3.1 Grundlegende Modellvorstellungen 45
3.2 Risikofaktoren 46
3.3 Schutzfaktoren und Ressourcen 51
3.4 Überlagerung von Risiko-/Belastungsfaktoren 53
3.5 Differentielle Risikofaktoren für verschiedene Formen der Kindesmisshandlung? 54
Literatur 56
I Schule im Kooperationsfeld Kinderschutz 61
Schulisches Erziehungsrecht und Verantwortung für das Kindeswohl 62
1 Beschränkung des Elterngrundrechts durch schulische Erziehung des Schülers-Begrenzung des schulischen Erziehungsrecht durch el 63
2 Das Kindeswohl als Maßstab und Grenze schulischen Erziehungsrechts 67
3 Inhalt und Umfang des schulischen Erziehungsrechts 69
Literatur 71
Schule als Verursachungsort von Kindeswohlgefährdung 73
1 Schule als Verursachungsort von Kindeswohlgefährdung 73
Beobachtung und Dokumentation bei Anzeichen auf Kindeswohlgefährdung 79
Inhalte von Beobachtungen 80
Formen von Beobachtungen 81
Exkurs: Subjektivität von Wahrnehmungen 82
Primacy-Effekt 82
Halo-Effekt bzw. Hof-Effekt 82
Rosenthal-Effekt bzw. die „self-fulfi lling-prophecy“ 83
Beobachtungsphasen nach Laewen/Andres 84
Fazit 86
Literatur 86
Kinderschutz bei Kindeswohlgefährdung als Aufgabe von Schule und Jugendhilfe 88
1 Elternrecht, Kindeswohl und Wächteramt: Der staatliche Schutzauftrag bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung 89
2 Der Schutzauftrag in Schulen 96
2.1 Kinderschutz bei Kindeswohlgefährdung in Schulen am Beispiel der Schulgesetze 96
2.2 Kinderschutz in Schulen am Beispiel des Bundeskinderschutzgesetz mit Stand von Dezember 2010 99
2.3 Handlungskette der Schule bei Anzeichen auf Kindeswohlgefährdung 100
3 Empfehlungen 103
Literatur 107
Schule: Kindeswohl, Kinderrechte, Kinderschutz 111
1 Das System Schule und die Rechte des Kindes 112
2 Systemische Effekte 114
2.1 Folgen und Effekte des (gegliederten) Schulsystems 114
2.2 Folgen und Effekte der hierarchisch strukturierten Institution Schule 115
2.2 Folgen der konventionellen Organisation der Lernprozesse 116
2.3 Folgen der Partizipationsdefi zite in der institutionell strukturierten Schulkultur 117
3 Erfahrungsberichte und empirische Beobachtungen 118
3.1 Signale von Schülerinnen und Schülern zur Notwendigkeit von Kinderschutz in Schulen 118
3.2 Die psychische Belastung 119
3.3 Zeitliche Beanspruchung der Schülerinnen und Schüler 121
3.4 Das Miteinander in der Schule 122
3.5 Unfaire Behandlung und ungerechte Verteilung der Chancen 123
3.6 Gesundheitsbeeinträchtigungen durch Bewegungsmangel, unzureichende Erholungspausen und unzulängliche Räume 124
3.7 Partizipation 125
3.8 Auswirkungen auf andere Lebensbereiche 125
4 Eine Schule für Kinder 126
4.1 Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen als Leitfaden für Kinderschutz 126
4.2 Schulreform im Lichte der Kinderrechte 128
Literatur 131
Kinderschutz als Thema für die Grundschule. Eine empirische Studie 135
1 Einführung 135
2 Theoretische Grundlagen 136
3 Handlungsfelder des Kinderund Jugendschutzes 137
4 Die Grundschule in ihrer Bedeutung für die kindliche Entwicklung 138
5 Grundschule und Gewalt 138
6 Methodische Anlage der Studie 140
6.1 Beschreibung des Untersuchungsinstruments 141
6.2 Stichprobe und Durchführung 143
6.3 Bedingungsverwirklichung 144
6.4 Auswertung der quantitativen Daten 145
7 Empirischer Teil 145
7.2 Interpretation und Integration 148
Literatur 151
Kinderschutz aus der Perspektive der Schulentwicklung und Lehrerprofessionalisierung 152
1 Kinderschutz – eine Aufgabe für die Schule? 152
2 Kinderschutz: Was müssen Lehrer wissen und können? Was müssen Schulen leisten? 155
3 Kinderschutz und Lehrerprofessionalisierung 156
4 Ausblick 158
Literatur 158
II Jugendhilfe in der Kinderschutzkooperation mit Schule 159
Hilfen zur Erziehung, Kinderschutz und Schule – Abgrenzungen und Zugänge 160
1 Was sind Hilfen zur Erziehung? 161
2 Wie hängen „Hilfen zur Erziehung“ und „Kinderschutz“ zusammen? 164
3 Gibt es eine gemeinsame Verantwortung von Schule und Jugendhilfe für „Hilfen zur Erziehung“? 167
4 Klare Aufträge sind eine Voraussetzungen für produktive Zusammenarbeit von Schule und „Hilfen zur Erziehung“2 169
5 Fazit: Gute Zusammenarbeit auch ohne gemeinsame Verantwortung? 171
Literatur 172
Kinderschutz durch Kinderrechte“ als Aufgabenfeld der Schulsozialarbeit 174
1 Die normative Ausrichtung: „Im Alltag unserer Schule gelten die Kinderrechte“ 175
1.1 Das Kinderrecht auf elementare soziale Sicherheit und Bildung 175
1.2 Das Kinderrecht auf dialogische Beziehungen zwischen der Generationen 177
1.3 Das Kinderrecht auf entwicklungsangemessene Verantwortungs übertragung 180
1.4 Die pädagogische Symmetrie der Kinderrechte und Kinderpfl ichten 181
2 Leiblichkeit als sozialpädagogischer Bezugspunkt des Kinderschutzes: „In unserer Schule wird die Gesundheit aller gefördert“ 183
2.1 Nachhaltige Krankheitsprävention durch Gesundheitsförderung 183
2.2 Gewaltprävention durch Angstabbau 185
2.3 Der gesundheitsfördernde Umgang mit psychotropen Substanzen („Drogen“) 188
3 Die anwaltschaftliche Funktion: „Wir vernetzten unsere Schule und mischen uns aktiv im Sozialraum ein“ 191
3.1 Die Verwirklichung des Rechts auf „Hilfen zur Erziehung“ 191
3.2 Die Verwirklichung des Rechts auf schulische Bildung 192
3.3 „Kinderschutz durch Kinderrechte“ als Aufgabenstellung kommunaler Bildungslandschaften 194
Literatur 195
Kooperationsvereinbarungen zwischen Jugendhilfe und Schule 197
1 Einleitung 197
2 Vereinbarungen als Produkt eines Aushandlungsprozesses 198
3 Vereinbarungen als Regelungswerk mit Handbuchcharakter 201
4 Bausteine für Vereinbarungen zwischen Jugendhilfe und Schule zum Kinderschutz 202
4.1 Gegenstandsbereich und Begriffsbestimmungen 203
4.2 Indikatoren und gewichtige Anhaltspunkte 203
4.3 Schwellenwerte und Reaktionsketten 204
4.4 Transfer durch Fortbildung 208
4.5 Ansprechpartner und Kontaktdaten 208
4.6 Unterstützung und anonyme Beratung 209
4.7 Dokumentation und Information 210
4.8 Evaluation und Fehlermanagement 210
5 Fazit 211
Literatur 211
Kooperationen im Kinderschutz – Empirische Erkenntnisse aus dem Dritten Sächsischen Kinderund Jugendbericht 213
1 Kooperation als Aufgabe von Schule und Jugendhilfe 214
1.1 Kooperationsverpfl ichtungen der Schule 215
1.2 Kooperationsverpfl ichtungen der Jugendhilfe 215
2 Möglichkeiten und Hindernisse der Kooperation 216
2.1 Verständnis von Kooperation 216
2.2 Häufi gkeit der Kooperationen 218
2.3 Ausgestaltung von Kooperationen im Hilfeplanprozess 219
2.4 Voraussetzung für Kooperationen 220
2.5 Inhalte von Kooperationen 223
2.6 Kooperationsvereinbarungen 225
3 Handlungsempfehlungen 229
Literatur 231
Kindeswohlgefährdung zwischen Jugendhilfe und Schule – statistische Befunde und qualitative Analysen 232
1 Die distanzierte Beziehung von Schule und Jugendhilfe 233
2 Die Entwicklung im Bereich Kindeswohlgefährdung in den letzten beiden Jahrzehnten 236
3 Kindeswohlgefährdung in drei Untersuchungsregionen 239
4 Die Problemtypik der Verdachtsmeldungen der Schule 244
5 Die Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe aus Sicht der Sozialen Arbeit 246
6 Ein paradigmatischer Fall aus den Akten eines Jugendamts 249
6.1 Erziehungsbeistand und erste Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung 249
6.2 Betreuung in einer Pflegefamilie – ohne Kindeswohlgefährdung, aber mit Problemen in der Schule 250
6.3 Hilfe in einer Tagesgruppe und die Meldung der Kindeswohlgefährdung 251
6.4 Betreuung im Hort und neue Schwierigkeiten in der Schule 253
6.5 Letzte Hilfe im Heim und eine neue Situation in der Schule 254
7 Resümee 256
Literatur 257
Umgang mit sexuellem Missbrauch in Schule und Jugendhilfe – Beobachtungen und Schlussfolgerungen aus der Praxis der Institutionsberatung 258
1 Gefährdungsszenarien 258
2 Besonderheiten sexuellen Missbrauchs 261
3 Ist Prävention von sexuellem Missbrauch ein Kriterium für eine „gute Schule“? 263
4 „Kulturelle“ Bedingungen in Schule und Jugendhilfe – jenseits von Sicherheitsapparaturen und Richtlinienprosa. Beobachtungen aus der Beratungspraxis 264
5 Systemvoraussetzungen für die Aufdeckung sexuellen Missbrauchs 265
5.1 Durchlässigkeit nach innen und außen 266
5.2 Täter- vs. opferorientierte Perspektive 267
5.3 Marktwirtschaftliche Dynamiken als Risikofaktor 268
6 Merkmale einer nachhaltigen Intervention und Prävention im Zusammenhang mit sexueller Gewalt in Institutionen: 270
7 Fazit: „Schule und Jugendhilfe“ statt „Schule oder Jugendhilfe“ 271
Literatur 273
III Perspektiven gelingender Kinderschutzkooperation von Jugendhilfe und Schule 275
Lokale Bildungslandschaft als Instrument eines vernetzt kooperierenden Kinderschutzes 276
1 Kinderschutz als gemeinsame Aufgabe für Jugendhilfe und Schule 277
2 Kooperationen im Kinderschutz 279
3 Von der bilateralen Kooperation zur vernetzten Kooperation im Kinderschutz 282
4 Lokale Bildungslandschaft – Bildung als Teil des Kinderschutzes? 286
5 Perspektiven eines Kinderschutzes durch lokale Bildungslandschaften 290
6 Fazit 293
Literatur 294
Kinder als Kinderschützer 296
1 Standards „guter Schule“ stärken die Partizipation von Schüler/inne/n1 296
2 Schulentwicklung von unten durch Peer-Review von nebenan 297
3 Gewalt gegen Kinder und Jugendliche als pädagogische Herausforderung 298
4 Kinderrechte und Partizipation im Schulalltag als Schutz gegen Übergriffe 301
Literatur 304
Präventiver Kinderschutz durch Stärkung von Schutzfaktoren. Zur Resilienzförderung in Schulen 306
1 Der Resilienzbegriff und das Schutzund Risikofaktorenkonzept 307
1.1 Mögliche Risikofaktoren von Kindeswohlgefährdung 310
1.2 Mögliche Schutzfaktoren bei Kindeswohlgefährdung 311
1.3 Zusammenspiel von Risiko- und Schutzfaktoren 313
2 Förderung von Schutzfaktoren in der Schule 314
3 Zusammenarbeit mit der Kinderund Jugendhilfe 322
4 Schlussbemerkung 324
Literatur 324
Kinderschutz durch gesundheitsbezogene Hilfe als gemeinsame Aufgabe von Schule, Jugendhilfe und Gesundheitswesen 328
1 Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung 330
2 Gesundheit(sförderung) im Blick von Schule, Jugendhilfe und Gesundheitswesen 332
3 Jugendliche als Zielgruppe 334
4 Kooperationsnotwendigkeiten zwischen Schule, Jugendhilfe und Gesundheitswesen 336
5 Kinder und Jugendliche mit speziellen Versorgungsbedarfen 336
5.1 Chronisch kranke Kinder und Jugendliche 337
5.2 Kinder und Jugendliche mit seelischen und körperlichen Beeinträchtigungen 338
6 Kinder psychischund suchtkranker Eltern 340
7 Kooperationsansätze und -perspektiven zwischen Schule, Jugendhilfe und Gesundheitshilfe 341
8 Schließlich das gemeinsame Vierte und Fünfte: Stadtteil/ Gemeinwesen und die Entwicklung einer auf Gesundheitsförderung ausgerichteten Gesamtpolitik 344
Literatur 345
Kinderrechte und Kinderschutz in der Ganztagsschule 348
1 Kinderrechte und Ganztagsschule 349
2 Qualitätsentwicklung an der Ganztagsschule und Kinderrechte 350
3 Kinderschutz als Teil von Kinderrechten 352
4 Kinderschutz – Chancen an Ganztagsschulen 354
5 Kinder stark machen – konkrete Beispiele 355
6 Zusammenfassung 356
Literatur 358
Autorenverzeichnis 360

Erscheint lt. Verlag 21.4.2011
Zusatzinfo 375 S. 28 Abb.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften
Sozialwissenschaften Pädagogik Sozialpädagogik
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung
Sozialwissenschaften Soziologie
Schlagworte childhood studies • Erziehungsrecht • Kindeswohlgefährdung • Kooperation • Pädagogik • Schulpädagogik
ISBN-10 3-531-92894-5 / 3531928945
ISBN-13 978-3-531-92894-4 / 9783531928944
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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