Chronisch Kranksein (eBook)
785 Seiten
Hogrefe AG (Verlag)
978-3-456-93349-8 (ISBN)
Chronisch Kranksein - Implikationen und Interventionen für Pflege- und Gesundheitsberufe 1
Inhaltsverzeichnis 6
Geleitwort der deutschen Herausgeberinnen und Bearbeiterinnen 12
Einleitung 12
Zur Besonderheit und zum Aufbau des Buches 13
Zu den Professionalisierungspotenzialen 14
Botschaft 15
Anmerkungen 15
Literatur 16
Teil 1 Bedeutung der Erkrankung 18
Kapitel 1 Was versteht man unter Chronizität? 20
1.1 Einleitung 20
1.1.1 Historische Perspektive 21
1.1.2 Ursachen der zunehmenden Chronizität 22
1.1.3 Subjektive Wahrnehmung von chronischer Krankheit 23
1.1.4. Das Problem der Definition von Chronizität 24
1.2 Auswirkungen chronischer Krankheit 29
1.2.1 Fragen der Lebensqualität und Lebensdauer 29
1.2.2 Auswirkungen auf den Klienten 30
1.2.3 Soziokulturelle Auswirkungen 36
1.2.4 Gesundheitspolitische Auswirkungen 38
1.2.5 Volkswirtschaftliche Auswirkungen 39
1.3. Interventionen 40
1.3.1 Akzeptanz der Chronizität 40
1.3.2 Umgang mit Klienten 41
1.3.3 Aufgaben der Gesundheitsberufe und der Gemeinde 42
1.3.4 Forschung: der Schlüssel zur Veränderung 45
1.3.5 Neue Modelle der Gesundheitsversorgung 45
1.3.6 Perspektivenwechsel in der Gesetzgebung 48
1.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 49
Literatur 52
Kapitel 2 Der chronisch Kranke und seine Familie: Wachstum und Entwicklung 56
2.1 Einleitung 56
2.1.1 Entwicklungsaufgaben des Kranken und seiner Familie 56
2.1.2 Lebenszyklus bei Krankheit 58
2.2 Wachstum und Entwicklung: Probleme und Fragen 63
2.2.1 Familiendynamik 63
2.2.2 Einschränkung der Mobilität 64
2.2.3 Sexualität 67
2.2.4 Psychische Adaptation 67
2.2.5 Kulturelle Unterschiede 69
2.2.6 Sozioökonomische Faktoren 72
2.2.7 Schmerz und Furcht 72
2.2.8 Umgang mit dem Tod 74
2.3 Interventionen 77
2.3.1 Kulturelles Assessment 77
2.3.2 Wissensvermittlung und Anleitung 80
2.3.3 Beratung 81
2.3.4 Selbsthilfegruppen 82
2.3.5 Förderung des Gleichgewichts 84
2.3.6 Familienentlastung 85
2.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 86
Literatur 90
Kapitel 3 Pflege- und Krankheitsverlaufskurve 94
3.1 Einleitung 94
3.1.1 Terminologie zur Pflege- und Krankheitsverlaufskurve 97
3.2 Probleme und Aspekte aus der Perspektive der Verlaufskurve 103
3.2.1 Wahrnehmung von Erkrankung und Krankheit 103
3.2.2 Technik als Ursache für Kontingenzen 104
3.2.3 Psychische Auswirkungen 105
3.2.4 Körperliche Auswirkungen 105
3.2.5 Erkennen und Kontrollieren von Symptomen 108
3.2.6 Vorhersagbare und unvorhersagbare Verlaufskurven 108
3.2.7 Probleme bei der Arbeit an der Verlaufskurve 110
3.2.8 Sterbeverlaufskurven 115
3.3 Interventionen aus der Sicht des Verlaufskurvenkonzepts 119
3.3.1 Rechenschaft und Verantwortungsübernahme 119
3.3.2 Biographie: Ganzheitliche Sicht des Klienten 120
3.3.3 Umgang mit Ungewissheit 121
3.3.4 Verbesserung der Versorgung Sterbender 121
3.3.5 Anwendung des Verlaufskurvenkonzepts auf die Pflegepraxis 122
3.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 124
Literatur 128
Kapitel 4 Krankheitsspezifische Rollen 132
4.1 Einleitung 132
4.2 Krankheitsverhalten 134
4.2.1 Die Krankenrolle 135
4.2.2 Die Behindertenrolle 135
4.3 Probleme und Fragen im Zusammenhang mit Krankenrollen 139
4.3.1 Kritik an Parsons’ Modell 139
4.3.2 Verzögerungen beim Aufsuchen von professioneller Hilfe 143
4.3.3 Wer nimmt die Krankenrolle an? 145
4.3.4 Rollenveränderungen 146
4.3.5 Sekundärer Krankheitsgewinn 147
4.3.6 Unterschiede im Lebenszyklus 148
4.3.7 Reaktionen von Fachkräften auf Krankenrollen 150
4.3.8 Fehlende Rollennormen für chronisch Kranke 153
4.4 Interventionen auf der Grundlage der krankheitsspezifischen Rollentheorie 155
4.4.1 Umgang mit Abhängigkeit 155
4.4.2 Rollenstrukturierung 156
4.4.3 Normen für die Behindertenrolle 157
4.4.4 Beistand für Menschen in der Behindertenrolle 158
4.4.5 Umgang mit persönlichen Voreingenommenheiten 160
4.4.6 Forschungsbedarf 160
4.5 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 162
Literatur 167
Kapital 5 Stigma 172
5.1 Einleitung 172
5.1.1 Soziale Identität 173
5.1.2 Stigma als Diskrepanz 173
5.1.3 Arten von Stigmata 176
5.1.4 Chronische Erkrankung als Stigma 177
5.2 Auswirkungen von Stigmata 178
5.2.1 Reaktionen von Stigmatisierten auf Nicht- Stigmatisierte 178
5.2.2 Reaktionen Stigmatisierter gegenüber sich selbst: Einstellungsänderungen 181
5.2.3 Reaktionen von Nicht- Stigmatisierten auf Stigmatisierte 182
5.2.4 Reaktionen von Pflegefachkräften: Einstellungen gegenüber Stigmatisierten 183
5.3 Interventionen: Umgang mit Stigmatisierten 185
5.3.1 Heranführen an eine Unterstützungsgruppe 185
5.3.2 Heranziehen von Bezugspersonen 185
5.3.3 Fürsprache 187
5.3.4 Abändern des Selbstverständnisses von Behinderung 187
5.3.5 Beteiligungsablehnung und Akzeptanzverweigerung 188
5.3.6 Einstellungen der Pflegefachkraft: Fürsorge oder Heilung? 189
5.3.7 Edukative Maflnahmen in der Gemeinde 192
5.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 195
Literatur 199
Kaptiel 6 Eingeschränkte Mobilität 202
6.1 Einleitung 202
6.2 Probleme bei eingeschränkter Mobilität 203
6.2.1 Bettruhe 203
6.2.2 Muster der Mobilitätseinschränkung 206
6.2.3 Sensorische Verluste 209
6.2.4 Schmerzen und Kräfteabbau 210
6.2.5 Psychosoziale Aspekte 212
6.2.6 Gesellschaftliche und architektonische Barrieren 217
6.3 Interventionen für Klienten mit eingeschränkter Mobilität 222
6.3.1 Physiologische Aspekte 222
6.3.2 Hilfen bei sensorischen Defiziten 225
6.3.3 Interventionen bei Schmerzen und Energieverlust 227
6.3.4 Überwinden von Barrieren 229
6.3.5 Psychosoziale Interventionen 231
6.3.6 Sonstige Interventionen 233
6.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 234
Kapitel 7 Chronische Schmerzen 246
7.1 Einleitung 246
7.1.1 Schmerztheorien 246
7.2 Probleme und Fragen der Schmerzbehandlung 248
7.2.1 Unterversorgung mit Schmerzmedikamenten 249
7.2.2 Auswirkungen mangelnder Schmerzbekämpfung 252
7.2.3 Umgang mit Schmerzen im Verlauf des Lebenszyklus 253
7.3 Interventionen bei chronischen Schmerzen 256
7.3.1 Problemlösungsprozess 256
7.3.2 Medikamentöses Schmerzmanagement1 259
7.3.3 Nicht-invasive Methoden der Schmerzkontrolle 264
7.3.4 Schmerzmanagementprogramme 276
7.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 278
Literatur 281
Kapitel 8 Soziale Isolation 290
8.1. Einleitung 290
8.1.1 Wann ist soziale Isolation ein Problem? 290
8.1.2 Soziale Isolation: einige Differenzierungen 291
8.1.3 Merkmale sozialer Isolation 292
8.1.4 Soziale Isolation als Pflegediagnose 294
8.2. Probleme und Fragen sozialer Isolation 296
8.2.1 Soziale Isolation und soziale Rollen 296
8.2.2 Soziale Komponenten der sozialen Isolation 297
8.2.3 Demographische Aspekte und soziale Isolation 298
8.2.4 Beschaffenheit der Krankheit und soziale Isolation 301
8.2.5 Der Isolationsprozess 302
8.2.6 Perspektiven der Gesundheitsversorgung 303
8.3 Interventionen: sozialer Isolation entgegenwirken 306
8.3.1 Assessment 306
8.3.2 Neustrukturierung der Identität 307
8.3.3 Familienentlastung 311
8.3.4 Unterstützungsgruppen und andere Formen gegenseitiger Unterstützung ( Selbsthilfe) 312
8.3.5 Spirituelles Wohlbefinden 313
8.3.6 Wiederaufbau familiärer Netzwerke 313
8.3.7 Verhaltensmodifikation 316
8.3.8 Telefon 316
8.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Pflegediagnosen 318
Literatur 320
Teil 2 Folgen chronischer Krankeit für Klient und Familie 324
Kapitel 9 Lebensqualität 326
9.1 Einleitung 326
9.1.1 Lebensqualität: Begriffsbestimmungen 328
9.1.2 Theoretische Bezugssysteme 329
9.2 Probleme und Aspekte bezüglich der Lebensqualität chronisch Kranker 333
9.2.1 Körperliche Aspekte 333
9.2.2 Psychische Aspekte 334
9.2.3 Soziokulturelle Aspekte 335
9.2.4 Spirituelle Aspekte 338
9.2.5 Ökonomische Aspekte 339
9.2.6 Ethische Aspekte 340
9.3 Interventionen zur Verbesserung der Lebensqualität 341
9.3.1 Festlegen von Zielen 341
9.3.2 Physische Interventionen 341
9.3.3 Psychologische Interventionen 342
9.3.4 Soziale Unterstützung 345
9.3.5 Spirituelle Interventionen 346
9.3.6 Ökonomische Interventionen 346
9.3.7 Forschung und Ausbildung 347
9.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 348
Literatur 353
Kapitel 10 Compliance 358
10.1 Einleitung 358
10.1.1 Compliance und chronische Krankheit 358
10.1.2 Begriffsbestimmungen 359
10.1.3 Komponenten der Compliance 359
10.1.4 Häufigkeit von Noncompliance 360
10.2 Probleme und Aspekte der Kooperationsbereitschaft 361
10.2.1 Hemmnisse in der Compliance- Forschung 361
10.2.2 Variablen der Noncompliance 363
10.2.3 Merkmale von Behandlungsempfehlungen 366
10.2.4 Ökonomische und soziokulturelle Faktoren 366
10.2.5 Fachkraft-Klienten- Interaktion 368
10.2.6 Motivation 371
10.2.7 Ethische Fragen 376
10.2.8 Pflegediagnose 378
10.3 Interventionen zur Herstellung von Compliance 379
10.3.1 Assessment 379
10.3.2 Edukative Maßnahmen 384
10.3.3 Ermutigung zur Mitwirkung 386
10.3.4 Soziale Unterstützung 387
10.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 390
Literatur 394
Kapitel 11 Pflegende Angehörige 400
11.1 Einleitung 400
11.1.1 Vorteile der häuslichen Versorgung 401
11.1.2 Kosten der Pflege und Betreuung 401
11.1.3 Funktionen pflegender Angehöriger 402
11.1.4 Besonderheiten innerfamiliärer Pflege und Betreuung 402
11.2 Probleme und Fragen der häuslichen Pflege 406
11.2.1 Auswirkungen chronischer Krankheit auf die Familie 406
11.2.2 Rollenveränderungen 412
11.2.3 Finanzielle Auswirkungen 414
11.3 Interventionen 416
11.3.1 Berücksichtigung von Wachstum und Entwicklung 416
11.3.2 Bewältigung von Rollenproblemen 417
11.3.3 Einflussnahme auf krankheitsbezogene Erwartungen 417
11.3.4 Lernen, auf sich selbst zu achten 419
11.3.5 Entlastung 420
11.3.6 Selbsthilfegruppen 422
11.3.7 Weitere Aufgaben der Pflegefachkraft 422
11.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 425
Literatur 430
Kapitel 12 Körperbild 436
12.1 Einleitung 437
12.1.1 Historischer Hintergrund 437
12.1.2 Definitionen 437
12.1.3 Entwicklung des Körperbildes 438
12.1.4 Einflüsse auf das Körperbild 440
12.1.5 Chronizität und Körperbild 442
12.2 Körperbildprobleme als Folge von Chronizität 443
12.2.1 Äußerliche Veränderungen 443
12.2.2 Funktionseinschränkungen 444
12.2.3 Temporäre Einflüsse 445
12.2.4 Einflüsse einiger Elemente des Selbst 445
12.2.5 Kulturelle und soziale Einflüsse 445
12.2.6 Beeinflussung durch das Gesundheitsteam 446
12.2.7 Auswirkungen mangelhafter Anpassung 446
12.2.8 Sonstige Einflüsse auf die Adaptation 447
12.3 Interventionen 449
12.3.1 Stadien der Körperbild- Restrukturierung 449
12.3.2 Assessment 450
12.3.3 Spezifische Interventionen 451
12.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Pflegediagnosen 455
Literatur 456
Kapitel 13 Sexualität 460
13.1 Einleitung 460
13.1.1 Begriffsbestimmungen 460
13.1.2 Entwicklungsbezogene Aspekte 462
13.1.3 Die Physiologie der sexuellen Reaktion 467
13.2 Auswirkungen von chronischer Krankheit auf die Sexualität 468
13.2.1 Psychosoziale Auswirkungen 468
13.2.2 Physiologische Auswirkungen 469
13.2.3 Unerwünschte Arzneimittelwirkungen auf die Sexualfunktion 475
13.2.4 Krankheitsbedingte Folgen für den Sexualpartner 479
13.2.5 Gesellschaftliche Einflüsse auf die Sexualität 480
13.3 Gesundheitsversorgung bei sexuellen Problemen 483
13.3.1 Das PLISSIT-Modell 485
13.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 488
Literatur 491
Teil 3 Bedeutung chronischer Krankheit für Pflegefachleute 497
Kapitel 14 Die Pflegekraft als Change Agent 498
14.1 Einleitung 498
14.1.1 Der Veränderungsprozess 499
14.2 Aspekte der Veränderung 505
14.2.1 Das klinische Gesundheitsmodell 505
14.2.2 Soziale Werte 505
14.2.3 Widerstand gegen Veränderungen 506
14.2.4 Ethische Implikationen und Macht 509
14.3 Interventionen auf veränderungstheoretischer Grundlage 511
14.3.1 Die sieben Schritte der geplanten Veränderung 511
14.3.2 Murphys Gesetz 517
14.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 518
Literatur 519
Kapitel 15 Patientenedukation 522
15.1 Einleitung 522
15.1.1 Abriss des Lehr-Lern- Prozesses 522
15.1.2 Gesetzmäßigkeiten des Lehrens und Lernens 523
15.1.3 Pädagogik und Andragogik 523
15.1.4 Probleme und Fragen der Patientenedukation 524
15.1.5 Weitverbreitete Lernprobleme 525
15.1.6 Einflüsse von Entwicklungsstadium und Lebenszyklus 528
15.1.7 Mangelnde Kooperationsbereitschaft 530
15.1.8 «Locus of control» 531
15.1.9 Sozioökonomische Einflüsse 531
15.1.10 Abhängigkeits- Unabhängigkeits- Konflikte und Rollenverlust 15.1.11 Familiäre Einflüsse auf das Lernen 532
15.1.12 Mängel in der Unterweisung 533
15.2 Interventionen zur Verbesserung der Unterweisung 537
15.2.1 Verbesserung von Assessment und Evaluation 537
15.2.2 Verhaltensmodifikation 539
15.2.3 Lernen durch Vereinbarung 542
15.2.4 Sonstige Vermittlungstechniken 543
15.3 Zusammenfassung 546
Literatur 548
Kapitel 16 Patientenfürsprache 552
16.1 Einleitung 552
16.1.1 Entwicklung der Rolle des Fürsprechers in der Krankenpflege 552
16.1.2 Definition des Terminus « Fürsprache » 554
16.1.3 Selbstpflege-Modell 554
16.1.4 Formen der pflegerischen Fürsprache 555
16.1.5 Notwendigkeit der Fürsprache 558
16.1.6 Komponenten der Fürsprecherrolle 559
16.2 Fragen und Probleme der Patientenfürsprache 563
16.2.1 Hemmnisse auf Seiten des Klienten 563
16.2.2 Hemmnisse auf Seiten der Pflegefachkraft und der Pflegeprofession insgesamt 565
16.2.3 Soziale und sozialpolitische Hemmnisse 567
16.3 Interventionen 571
16.3.1 Fürsprachemodelle 572
16.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 577
Literatur 581
Kapitel 17 Forschung 584
17.1 Einleitung 584
17.1.1 Forschungsgestützte Pflegepraxis 584
17.1.2 Historischer Abriss der Gesundheitsforschung 586
17.1.3 Entwicklung der Pflegeforschung 587
17.1.4 Hauptgebiete der Forschung über Chronizität 592
17.1.5 Forschungsansätze und - methoden 594
17.2 Forschungshindernisse 599
17.2.1 Mangelnde Beteiligung an Forschungsprojekten 599
17.2.2 Hemmnisse bei der Umsetzung von Forschungsergebnissen 600
17.3 Interventionen 603
17.3.1 Vorteile der Beteiligung an Forschungsvorhaben 603
17.3.2 Förderung der Umsetzung von Ergebnissen 603
17.3.3 Anwendung von Forschungsergebnissen in der Pflegepraxis 606
17.3.4 Überwinden persönlicher Hemmnisse 608
17.3.5 Entwicklung forschungsspezifischer Schulungsprogramme 608
17.3.6 Finanzierung der Pflegeforschung 610
17.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 612
Literatur 613
Kapitel 18 Alternative Heilverfahren 618
18.1 Einleitung 618
18.1.1 Holismus und Pflege 619
18.1.2 Was ist unter alternativen Heilverfahren zu verstehen? 620
18.1.3 Warum wird auf alternative Heilverfahren ausgewichen? 620
18.2 Probleme und Fragen in Zusammenhang mit alternativen Heilverfahren 622
18.2.1 Quacksalberei 622
18.2.2 Alternative statt konventionelle Behandlungsmethoden? 623
18.2.3 Kulturelle Konflikte 623
18.2.4 Finanzieller Aufwand 623
18.2.5 Kostendeckung 624
18.2.6 Unterscheidung zwischen seriösen und unseriösen Verfahren 624
18.2.7 Wissenschaftliche Fundierung 625
18.2.8 Die Suche nach kompetenten Therapeuten 626
18.3. Weitverbreitete oder populäre alternative Heilverfahren 627
18.3.1 Diäten und Änderungen im Ernährungsverhalten 627
18.3.2 Nicht zugelassene Arzneimittel 630
18.3.3 Alternative Medizinsysteme 630
18.3.4 Behandlung durch Bewusstseinskontrolle 633
18.3.5 Körperstimulation 639
18.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 643
Literatur 644
Kapitel 19 Pflegeethik bei chronischer Krankheit 650
19.1 Einleitung 650
19.1.1 Schlüsselbegriffe der Pflegeethik 651
19.2 Pflegeethische Probleme bei chronischer Krankheit 657
19.2.1 Umgang mit chronisch Kranken unter ethischen Gesichtspunkten 657
19.2.2 Sozialethik und Krankenpflege 665
19.3 Interventionen zur Schaffung eines ethischen Klimas 668
19.3.1 Der Begriff der moralischen Gemeinschaft 668
19.3.2 Institutionelle Mechanismen zur Erleichterung einer ethisch orientierten Entscheidungsfindung 669
19.3.3 Ethische Führung 671
19.3.4 Moralisches Umfeld in Institutionen 672
19.3.5. Sozialpolitische Ansätze 673
19.3.6 Pflegeethik und Pflegeausbildung 674
19.3.7 Pflegekräfte als Arbeitnehmer 674
19.4 Schlussfolgerungen 676
Literatur 677
Kapitel 20 Case Management in der Pflege 682
20.1 Einleitung 682
20.1.1 Managed Care und Case Management 683
20.1.2 Qualifikationsmerkmale des pflegerischen Fallmanagers 689
20.2 Pflegerische Case Management- Modelle 691
20.2.1 Gemeindegestütztes Case Management 691
20.2.2 Versicherungsgestütztes Case Management 692
20.2.3 Krankenhausinternes ( krankenhausgestütztes) pflegerisches Case Management 694
20.2.4 Kontinuumorientiertes pflegerisches Case Management für chronisch kranke Hochrisiko- Patienten 695
20.2.5 Leitgedanken des PNCM- Modells 695
20.2.6 Organisationsstruktur des PNCM- Modells 696
20.2.7 Forschung über das PNCM- Modell 697
20.3 Interventionen: Der Carondelet- Ansatz 701
20.3.1 Leistungen im Rahmen des PNCM- Modells 702
20.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 708
Literatur 709
Teil 4 Auswirkungen des Gesundheitssystems 714
Kapitel 21 Behördendschungel 716
21.1 Einleitung 716
21.2. Probleme, offene Fragen und nachteilige Auswirkungen 719
21.2.1 Der Klient 719
21.2.2 Aufsplitterung der Leistungen 724
21.2.3 Unzureichende Abstimmung 724
21.2.4 Kosten der Leistungen 725
21.2.5 Politik und Macht 725
21.2.6 Auswirkungen des Behördendschungels auf die Pflegefachkraft 726
21.2.7 Verfügbarkeit von Gemeinderessourcen 727
21.3 Interventionen 730
21.3.1 Positive Auswirkungen auf Klient und Pflegefachkraft 730
21.3.2 Umgang mit dem Behördendschungel 732
21.3.3 Erkennen der Klientenbedürfnisse 733
21.3.4 Suche nach Ressourcen 734
21.3.5 Auswahl der geeignetsten Ressourcen 741
21.3.6 Einleitung der Überweisung 742
21.3.7 Unterstützung des Klienten bei der Inanspruchnahme von Ressourcen 743
21.3.8 Nachbetreuung nach der Überweisung 745
21.3.9 Evaluation der Ergebnisse 745
21.4. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 748
Literatur 749
Kapitel 22 Rehabilitation 752
22.1 Einleitung 752
22.1.1 Leitgedanken der Rehabilitation 752
22.1.2 Rehabilitation und berufliche Rehabilitation 753
22.1.3 Begriffsbestimmungen 754
22.1.4 Historischer Hintergrund 757
22.1.5 Gesundheitspolitik und Rehabilitation 758
22.2 Probleme der rehabilitativen Versorgung 763
22.2.1 Kostendämpfung 763
22.2.2 Fehlendes Interesse 764
22.2.3 Unzureichender Erfolgsnachweis 764
22.2.4 Sonstige Aspekte 765
22.3 Lösungen 769
22.3.1 Teamansatz 770
22.3.2 Formen der rehabilitativen Versorgung 770
22.3.3 Klientenbegutachtung 771
22.3.4 Geriatrische Rehabilitation 772
22.3.5 Selbsthilfegruppen 774
22.3.6 Deckung des Rehabilitationsbedarfs bei spezifischen Klientengruppen 775
22.3.7 Rehabilitationsfachpersonal 775
22.3.8 Forschung 776
22.4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 777
Literatur 777
Herausgeberinnenverzeichnis 780
Selbsthilfegruppen 781
Sachwortverzeichnis 782
Erscheint lt. Verlag | 11.12.2006 |
---|---|
Übersetzer | Silvia Mecke |
Verlagsort | Bern |
Sprache | deutsch |
Themenwelt | Medizin / Pharmazie ► Pflege |
Schlagworte | Angehörige • Diagnose • Erkrankungen • Ethik • Interventionen • Komplexität • Krankheitsspektrum • Lebensqualität • Lubkin • Medizin • Morof • Pflege • Pflegediagnosen • Pflegeethik • Pflegeintervent • Pflegepraxis • Pflegewissenschaft • Rehabilitation • Versorgung |
ISBN-10 | 3-456-93349-5 / 3456933495 |
ISBN-13 | 978-3-456-93349-8 / 9783456933498 |
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