Abnehmen mit Spaßfaktor

Buch | Softcover
112 Seiten
2017 | 1. Auflage
Schweitzerhaus Verlag
978-3-86332-044-7 (ISBN)
19,90 inkl. MwSt
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Gesund und schlank mit einem Überschuss an Basischer Ernährung und wenig Säüurebildnern
"Abnehmen mit Spaßfaktor" ist ein Buch, das Ihnen erklärt, wie Sie mit basischer Ernährung ganz leicht abnehmen können. In diesem Buch erfahren Sie Wissenswertes über unseren Körper, unseren Stoffwechsel und mit welchen miesen Maschen uns die Lebensmittelindustrie zu "Foodjunkies" macht. Ausführlich sind die basischen Superfoods und die Erfahrungen der Autorin beschrieben, die vor ca. 8 Jahren die basische Ernährung für sich selbst entdeckt hat."Jeder, der ein paar Zipperlein hat, tut gut daran, sich im basischen Überschuss zu ernähren, die bald darauf verschwinden. Ohne die basische Ernährung wäre ich heute sicher ziemlich krank.", sagt Karin Schweitzer.Das Buch ist aufgegliedert in einen Rezeptteil, eine Erläuterung über die Superfoods, eine ausführliche Beschreibung der wichtigsten Teile unserer Ernährung, Unglaubliches aus der Lebensmittelindustrie, einen ausführlichen Teil über basische Lebensmittel, was gute und schlechte Säurebildner sind und ein Tagebuch über 30 Tage Ernährungsumstellung.Die Autorin hat diese "Diät" selbst gemacht und in vier Wochen sechs Kilogramm abgenommen. Sie hat dann noch weiter gemacht und hatte schlussendlich 9 Kilio abgenommen. Dadurch, dass sie sich weiterhin im Basenüberschuss ernährt, hat sie ihr Gewicht in den letzten 13 Monaten gehalten. "Ich hätte für meine Gesundheit nichst Besseres tun können!"Also ist dieses Buch kein Buch nur fürs Abnehmen, sondern, um gesund und vital zu leben.

Karin Schweitzer, geb. 1952 in Düsseldorf, verbrachte 17 Jahre in Hochdahl, das nun Erkrath heißt. Nach vier Jahren Zwergschule Thekhaus, besuchte sie in Mettmann das Konrad-Heresbach-Gymnasium. Anschließend studierte sie Sport, nach erfolgreichem Abschluss unterrichtete sie in Frankfurt/Höchst am Mädchengymnasium Helene-Lange-Schule. Nachdem sie vier Kindern das Leben geschenkt hatte, studierte sie Kunst und belletristisches Schreiben. 23 Jahre arbeitete sie mit ihrem Mann zusammen in der gemeinsamen Firma, verließ diese jedoch, um einen Verlag zu gründen und sich ganz der Literatur zu widmen, in dem sie ihre erworbenen Kenntnisse einbringen konnte. 2006 startete sie ihren Verlag, um unbekannten, guten Autoren den Weg in die Bücherregale zu ebnen. Durch ihre Literatur-Wettbewerbe hat sie viele junge Autoren kennen gelernt und ihnen die Chance gegeben, ihr Manuskript zu veröffentlichen.

Inhalt
Auf ein Wort
Vorbereitung

Teil 1 - Rezepte

Smoothies
Grundrezept Smoothie
Bananensmoothie
Brennnesselsmoothie
Brennnessel-Ananas-Smoothie
Erdbeer-Minze-Smoothie
Himbeer-Löwenzahn-Smoothie
Kohlrabi-Smoothie
Kumquat-Smoothie
Löwenzahn-Smoothie
Radieschen-Smoothie
Smoothie «Du Jardin»
Tropical Smoothie
Frühstück
Hirsemüsli
Quinoa-Müsli
Obstsalat
Warme Mahlzeiten
Omelette mit Porree
Pellkartoffeln mit Möhrensalat
Omelette mit Hanfsamen
Konjaknudeln pikant
Konjakspaghetti mit Rührei
Quinoa mit Avocado und Ei
Kokos-Quinoa mit Datteln
Kokos-Blaubeer-Quinoa
Spargel mit Bio-Butter
Spargel mit Chiasamen
Konjaknudeln mit Champignons
Amaranth mit Avocado
Brennnesselspinat
Bratkartoffeln mit Möhrensalat
Warmer Kartoffelsalat
Süßkartoffel-Kokoscremesuppe
Kokosgemüsepfanne
Zucchini-Pfanne
Porree-Zucchini-Suppe
Bratkartoffeln mit Tomate und Ei
Buchweizenpfannkuchen mit Apfelmus
Hokkaido Suppe
Hokkaido-Kokos-Suppe
Basische Pommes
Strammer Käse-Max
Gurken-Spaghetti
Riesenbovist
Salate
Avocado-Salat
Bunter Teller
Bunter Möhrensalat
Paprika-Bananensalat
Tomatensalat mit Tzatziki
Desserts
Obstsalat
Erdbeer-Dessert
Erdbeer-Bananen-Salat
Apfel-Dinkel-Pfannküchlein
Mango-Eis
Erdbeer-Bananeneis
Quinoa-Apfel-Blaubeer-Dessert
Blaubeerpfannkuchen
Sauce und Dipp
Tomatensauce
Tzatziki mit Schnittlauch
Avocadocreme
Getränke
Bio-Kakao
Kokos-Ananas-Drink
Möhren-Orangensaft
Gemüsesaft
Gemüse-Obstsaft
Zitronenwasser
Ingwerwasser
Minzwasser
Colawasser
Kräutertee
Brote
Dinkel-Apfelbrot
Dinkel-Hanfbrot
Dinkel-Hirse-Mandel-Brot
Hirsebrot
Saatenbrot
Dinkel-Champignonbrot
Quinoabrot
Dinkel-Möhrenbrot mit Kernen

Teil 2 - Super-Foods

Superfood
Ananas
Brennnessel
Brokkoli
Chiasamen
Chlorella-Algen
Datteln und Feigen
Hanf
Kokosnuss
Löwenzahn
Pseudogetreide
Sprossen
Tomaten

Teil 3 - Hätten Sie`s gewusst?

Mineralstoffe und Spurenelemente
Enzyme
Vitamine
Sekundäre Pflanzenstoffe
Freie Radikale
Antioxidantien
Bitterstoffe
Industrienahrung
Lebensmittel
Salz
Ohne Zucker kein Leben
Die 100 Namen des Zuckers
Heißhunger und Zuckersucht
Teil 4 - Unglaublich! ... aber wahr
Der Weizen und die Weizenwampe
Die Milchlüge
Alkohol
Kaffee

Teil 5 - Basische Lebensmittel

Obst
Pilze
Gemüse
Kräuter und Salate
Sprossen und Keime
Nüsse und Samen
Eiweiß
Nudeln
Getränke
Kombinieren Sie saure Lebensmittel!
Gute Säurebildner
Schlechte Säurebildner
Bewegung tut so gut
Wissenswertes
Wasser
Basisches Fußbad
Bewegung
Bürstenmassage
Säure auf der Haut
Kokosöl
Fastenzeit
Entgiftung und Darmunterstützung

Teil 6 - Abnehmtagebuch

Ziel erreicht
Vita
Literaturempfehlung
Gesund mit Basischer Ernährung
Arthrose & Co! Wirklich unheilbar?
Schlüssel zum Glück
Single-Kochbuch
Letting go
EMDR - Unterstützung beim Abnehmen


5 von 5 Sternen
Essen im Basenüberschuss, und das Abnehmen funktioniert.
Von Andrea Majer am 12. Oktober 2017
Ich habe es ausprobiert und es hat funktioniert :-) und ich habe innerhalb von einem Monat, ohne zu hungern, sieben Kilo abgenommen.
Es war auch gar nicht so schwer, sich an die neue Art der Ernährung zu gewöhnen. Ich bleibe dabei, weil es sich gut anfühlt, fit und vital zu sein. Denn das ist eine Folge der Basen-überschüssigen Ernährung. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der in relativ kurzer Zeit gesund abnehmen möchte. Ja, gesund und fit wird man mit dieser Art der Ernährung.
In dem Buch ist viel Wissenswertes über den Stoffwechsel und unseren Körper nachzulesen. Und natürlich über die gesündesten Lebensmittel. Die Tabelle mit den basischen Lebensmitteln macht es einem leicht, sich eine Menüfolge selbst zu entwerfen. Wer das nicht will, kann sich so ernähren, wie es die Autorin gemacht hat.
Wenn es sechs Sterne gäbe, würde ich sechs Sterne geben.

Auf ein Wort Liebe Leser, ich freue mich, dass Sie sich für mein Buch entschieden haben. Zuerst hatte ich dieses Buch gar nicht geplant. Es begann damit, dass wir, ein paar Mädels und ich, eine Gruppe Kilospende an das Universum gegründet haben. Wir trafen uns alle zwei Wochen, um uns auszutauschen, wer was, wann und wieviel abgenommen hat. Es waren immer nette Abende, in denen jeder erzählte, was er in den letzten zwei Wochen unternommen hat, um abzunehmen. Auch nach zwei Monaten hat keiner von uns auch nur ein Gramm an Kilos abgespeckt. Was ist geschehen? Wieso schaffen wir es nicht, konsequent unser Ziel zu erreichen? Welchen Gewinn haben wir dadurch? Was lässt uns in einem Zustand verharren, den wir eigentlich gar nicht mehr wollen? Aufmerksamkeit! Wir können jammern und klagen und bekommen dafür ein oder zwei Ohren geschenkt, wir erzählen, welchen Heißhungerattacken wir ausgesetzt waren, wann wir wieder eine ganze Tafel Schokolade verspeist haben und und und ... Ist es wirklich so schwer, seine Ernährung umzustellen? Wer hindert uns daran? Wir selbst! Es ist unser innerer Schweinehund! Den müssen wir auf Trapp bringen. Das ist ganz leicht, wir müssen es einfach tun. Was lässt uns auf einem Stuhl sitzen bleiben, obwohl wir doch schon längst aufgestanden sein müssten? Die Trägheit hindert uns, der innere Schweinehund zeigt uns mal wieder seinen Stinkefinger. Wir sollten Sport machen! «Ja, es wäre schön, wenn ich mich dazu überwinden könnte!» Alles hätte, wäre, wenn hilft uns nicht weiter! Und so bleiben wir z. B. auf dem Sofa sitzen und knabbern Chips. Nur entschiedenes Handeln bringt uns weiter, nur entschiedenes Denken lässt uns beginnen. «Ich fange morgen an!» Und es bleibt beim Morgen, denn morgen gibt es auch schon wieder ein Morgen. Und so geht es immer weiter, es vergeht ein Monat und noch einer und wir haben einfach nicht gehandelt und wieder ein Kilo zugenommen. Das geht so lange, bis es zu einem Punkt kommt, der uns richtig weh tut, denn der Mensch handelt erst, wenn der Schmerz zu groß ist. Außerdem ist es für unseren Körper unmöglich abzunehmen, wenn wir übersäuert sind. Und übersäuert sind wir, wenn wir übermäßig viele Säure bildende Lebensmittel zu uns nehmen (siehe Tabelle). Die Säuren werden bei der Verstoffwechselung in unserem Körper zu Schlacken verarbeitet und werden normalerweise durch die Nieren, den Atem, über die Haut und über den Stuhl ausgeschieden. Wenn nun aber diese Organe überlastet sind, weil zu viele Schlacken eintreffen, so werden sie im Körper eingelagert und das bevorzugt in Fettzellen. Sie sind also nicht dick, sondern übersäuert. Mit den Fettzellen werden unsere lebenswichtigen Organe geschützt, die auf jeden Fall basisch bleiben müssen, und unser Blut auch, denn sonst sterben wir. Essen wir also jetzt nur weniger, ohne unseren Körper vorher zu entgiften, so werden diese sauren Schlacken freigesetzt und treffen ohne Schutzschicht auf unsere Organe. Das kann fatale Folgen haben. Krankheiten können entstehen. Also ist es besser, den Körper zu entgiften, zu einer basischen Ernährung zu wechseln, und so auch automatisch abzunehmen. Letzten Freitag war ich eingeladen und habe mir ein luftiges, sommerliches T-Shirt angezogen. Von vorne sah es ja ganz gut aus, aber von der Seite gesehen störte mich mein aufgequollener Bauch, der schon genauso vorstand wie meine Brust, und ich habe eine ganz gute Oberweite.;-) Dann drehte ich mich weiter um und betrachtete meinen Rücken. Da, wo der BH saß, erblickte ich ekelhafte Speckrollen. Am Hosenbund schob sich das Hüftgold über den Rand. Ich war entsetzt, hatte ich doch im Laufe der letzten drei Jahre fünf Kilo zugelegt. Ich gefiel mir überhaupt nicht mehr. Also, ich stand vor dem Spiegel und die Fettpolster waren nicht wegzudiskutieren. Die mussten verschwinden. «Das muss und will ich ändern!» , dachte ich mir. Mein Entschluss stand fest: Ab Montag werde ich dem Universum meine überflüssigen sechs Kilo spenden! Sonntags war ich mit meiner Freundin bei Leonardo noch ein fettes Raffaelo-Eis essen. Sozusagen, als Belohnung dafür, dass ich mich entschlossen hatte, abzuspecken. Ich legte einen Block und einen Stift in die Küche und notierte jeden Bissen und jeden Schluck, ebenfalls meine sportlichen Aktivitäten und meine jeweilige Gemütsverfassung. Ich lade Sie ein, mich bei meinem Abenteuer Abnehmen zu begleiten, bei dem es keinesfalls todernst zuging. Ich war fröhlich, motiviert und wollte unbedingt mein Ziel erreichen. Wer mehr abnehmen will, lässt einfach die überflüssigen Naschereien weg. Im September heiratet mein jüngster Sohn und bis dahin will ich in ein wunderschönes roséfarbenes Spitzenkleid passen, das mir viel zu eng ist. Ich habe es mir außen an den Schrank gehängt und das ist auf jeden Fall eine gute Motivation für mein Vorhaben. Außerdem habe ich Photos im Bikini von mir gemacht: von vorn, von der Seite und von hinten. Ich habe die Photos ausgedruckt und mit schwarzem Filzstift die Speckrollen wegretuschiert. Fast genau so, wie meine Figur nach vier Wochen aussehen soll. Es war wirklich inspirierend. :-)

Auf ein WortLiebe Leser,ich freue mich, dass Sie sich für mein Buch entschieden haben. Zuerst hatte ich dieses Buch gar nicht geplant. Es begann damit, dass wir, ein paar Mädels und ich, eine Gruppe Kilospende an das Universum gegründet haben. Wir trafen uns alle zwei Wochen, um uns auszutauschen, wer was, wann und wieviel abgenommen hat. Es waren immer nette Abende, in denen jeder erzählte, was er in den letzten zwei Wochen unternommen hat, um abzunehmen. Auch nach zwei Monaten hat keiner von uns auch nur ein Gramm an Kilos abgespeckt. Was ist geschehen? Wieso schaffen wir es nicht, konsequent unser Ziel zu erreichen?Welchen Gewinn haben wir dadurch? Was lässt uns in einem Zustand verharren, den wir eigentlich gar nicht mehr wollen?Aufmerksamkeit!Wir können jammern und klagen und bekommen dafür ein oder zwei Ohren geschenkt, wir erzählen, welchen Heißhungerattacken wir ausgesetzt waren, wann wir wieder eine ganze Tafel Schokolade verspeist haben und und und ...Ist es wirklich so schwer, seine Ernährung umzustellen? Wer hindert uns daran? Wir selbst!Es ist unser innerer Schweinehund!Den müssen wir auf Trapp bringen. Das ist ganz leicht, wir müssen es einfach tun. Was lässt uns auf einem Stuhl sitzen bleiben, obwohl wir doch schon längst aufgestanden sein müssten? Die Trägheit hindert uns, der innere Schweinehund zeigt uns mal wieder seinen Stinkefinger.Wir sollten Sport machen! «Ja, es wäre schön, wenn ich mich dazu überwinden könnte!»Alles hätte, wäre, wenn hilft uns nicht weiter! Und so bleiben wir z. B. auf dem Sofa sitzen und knabbern Chips. Nur entschiedenes Handeln bringt uns weiter, nur entschiedenes Denken lässt uns beginnen.«Ich fange morgen an!» Und es bleibt beim Morgen, denn morgen gibt es auch schon wieder ein Morgen.Und so geht es immer weiter, es vergeht ein Monat und noch einer und wir haben einfach nicht gehandelt und wieder ein Kilo zugenommen. Das geht so lange, bis es zu einem Punkt kommt, der uns richtig weh tut, denn der Mensch handelt erst, wenn der Schmerz zu groß ist.Außerdem ist es für unseren Körper unmöglich abzunehmen, wenn wir übersäuert sind. Und übersäuert sind wir, wenn wir übermäßig viele Säure bildende Lebensmittel zu uns nehmen (siehe Tabelle). Die Säuren werden bei der Verstoffwechselung in unserem Körper zu Schlacken verarbeitet und werden normalerweise durch die Nieren, den Atem, über die Haut und über den Stuhl ausgeschieden. Wenn nun aber diese Organe überlastet sind, weil zu viele Schlacken eintreffen, so werden sie im Körper eingelagert und das bevorzugt in Fettzellen. Sie sind also nicht dick, sondern übersäuert.Mit den Fettzellen werden unsere lebenswichtigen Organe geschützt, die auf jeden Fall basisch bleiben müssen, und unser Blut auch, denn sonst sterben wir.Essen wir also jetzt nur weniger, ohne unseren Körper vorher zu entgiften, so werden diese sauren Schlacken freigesetzt und treffen ohne Schutzschicht auf unsere Organe. Das kann fatale Folgen haben. Krankheiten können entstehen.Also ist es besser, den Körper zu entgiften, zu einer basischen Ernährung zu wechseln, und so auch automatisch abzunehmen.Letzten Freitag war ich eingeladen und habe mir ein luftiges, sommerliches T-Shirt angezogen. Von vorne sah es ja ganz gut aus, aber von der Seite gesehen störte mich mein aufgequollener Bauch, der schon genauso vorstand wie meine Brust, und ich habe eine ganz gute Oberweite.;-)Dann drehte ich mich weiter um und betrachtete meinen Rücken. Da, wo der BH saß, erblickte ich ekelhafte Speckrollen. Am Hosenbund schob sich das Hüftgold über den Rand. Ich war entsetzt, hatte ich doch im Laufe der letzten drei Jahre fünf Kilo zugelegt. Ich gefiel mir überhaupt nicht mehr. Also, ich stand vor dem Spiegel und die Fettpolster waren nicht wegzudiskutieren. Die mussten verschwinden.«Das muss und will ich ändern!» , dachte ich mir.Mein Entschluss stand fest: Ab Montag werde ich dem Universum meine überflüssigen sechs Kilo spenden!Sonntags war ich mit meiner Freundin bei

Erscheinungsdatum
Mitarbeit Cover Design: Karin Schweitzer
Verlagsort Lindlar
Sprache deutsch
Maße 291 x 204 mm
Gewicht 750 g
Einbandart Paperback
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber Essen / Trinken Gesunde Küche / Schlanke Küche
Sachbuch/Ratgeber Gesundheit / Leben / Psychologie
Schlagworte Abnehmen • basische Rezepte • Diät (Abnehmen) • Ernährung • Fitness und Ernährung • fit und schlank • Gesunde Ernährung; Kochbuch • Traumfigur • Wissenswertes
ISBN-10 3-86332-044-1 / 3863320441
ISBN-13 978-3-86332-044-7 / 9783863320447
Zustand Neuware
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