Autonomie und Planung der Forschung
Franz Steiner Verlag
978-3-515-09832-8 (ISBN)
Karin Orth ist Privatdozentin für Neuere und Neueste Geschichte; seit 1997 Akademische Mitarbeiterin der Universität Freiburg. Forschungsschwerpunkte: Wissenschaftsgeschichte, Nationalsozialismus und Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts, Biografieforschung, Oral History, Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts.
"Karin Orth hat ein ungemein faktenreiches und informatives, dabei aber immer lesbares Buch über die Geschichte der DFG im Kontext der bundesrepublikanischen Forschungspolitik der 'Boom-Ära' geschrieben. [...] Die vorliegende Studie ist ein gelungener Beitrag nicht nur zur Geschichte der DFG, sondern auch zur allgemeinen Geschichte der Forschungs- und Wissenschaftspolitik der bundesrepublikanischen Nachkriegszeit. Und sie ist eine ausgezeichnete Basis für die noch ausstehende Erkundung der Zeit nach dem Boom und dem Ende der großen Planungsvisionen." Ralph Jessen http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2012-2-191
Erscheint lt. Verlag | 5.5.2011 |
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Reihe/Serie | Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft ; Band 8 |
Sprache | deutsch |
Maße | 170 x 240 mm |
Gewicht | 485 g |
Themenwelt | Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Zeitgeschichte |
Naturwissenschaften | |
Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Allgemeines / Lexika | |
Schlagworte | Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG • Forschungsförderung • Orth, Karin • Studien z.Gesch.d.DFG 8 • Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte |
ISBN-10 | 3-515-09832-1 / 3515098321 |
ISBN-13 | 978-3-515-09832-8 / 9783515098328 |
Zustand | Neuware |
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