Gedruckte Fotografie

Abbildung, Objekt und mediales Format

Irene Ziehe, Ulrich Hägele (Herausgeber)

Buch | Softcover
288 Seiten
2015
Waxmann (Verlag)
978-3-8309-3293-2 (ISBN)
34,90 inkl. MwSt
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Die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg und die Zwanziger Jahre gelten als die ersten Blütephasen der gedruckten Fotografie. Die Nachfrage war riesig, ganz neue Berufsfelder entstanden. Parallel entwickelte sich die Ansichtspostkarte zu einem der bis heute beliebtesten Bildmedien. Die Beiträge greifen diese Themen auf: Fotojournalismus und Berichterstattung mittels Bildern, Berichterstattung mit Hilfe von Fotografien zu propagandistischen Zwecken, gedruckte Fotos zu Dokumentationszwecken für verschiedene Wissenschaftsdisziplinen, aber auch für ökonomisch-gesellschaftliche Aktivitäten und Anlässe.
Vom 13. bis 15. November 2014 fand in Berlin die 7. Tagung der Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin statt. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen verschiedener Disziplinen Setzten sich mit Fragen, die für die visuelle Kulturanthropologie von Belang sind, auseinander und präsentierten Forschungsergebnisse.Seit den 1880er Jahren war mit dem Rasterverfahren (Autotypie) die VorausSetzung für Fotografien in Zeitungen, Magazinen und Büchern gegeben. Die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg und die Zwanziger Jahre gelten als die ersten Blütephasen der gedruckten Fotografie. Die Nachfrage war riesig, ganz neue Berufsfelder entstanden.Parallel entwickelte sich die Ansichtspostkarte zu einem der bis heute beliebtesten Bildmedien. Die Beiträge greifen diese Themen auf: Fotojournalismus und Berichterstattung mittels Bildern, Berichterstattung mit Hilfe von Fotografien zu propagandistischen Zwecken, gedruckte Fotos zu Dokumentationszwecken für verschiedene Wissenschaftsdisziplinen, aber auch für ökonomisch-gesellschaftliche Aktivitäten und Anlässe, als Handbuchdarreichung, Fotos als Illustrationen in oft aufwendig gestalteten und populären Bildbänden und Monografien, und seit kurzem endlich mehr ins auch wissenschaftliche Blickfeld gerückt: die Foto-Postkarte.

Christian Burchard ist seit 1999 Mitarbeiter im Archiv des Deutschen Museums, seit 2006 verantwortlich für Firmenschrift en und Technische Berichte. 1998 bis 2010 Lehrbeauft ragter an der Fachhochschule München, Fachbereich Industriedesign. Veröffentlichungen zu Design und Gegenwartskunst für die Verlage Prestel, Edition Pfefferle und EOS sowie für das Goethe-Institut.

Lena Christolova, Dr. phil., Studium der Germanistik und der Medienwissenschaft in Sofi a und Konstanz, 1999 Promotion an der Universität Konstanz mit anschließender Lehrtätigkeit im Fach Medienwissenschaft (Positionen: DFG-Stipendiatin, Lehrbeauft ragte, wissenschaft liche Mitarbeiterin, Teilvertretung der Professur für Medienwissenschaft ). Forschungsschwerpunkte: Film- und Bildwissenschaft , Wissenschaft sgeschichte und populäre Kultur. Jüngste Publikation mit Bezug auf die Thematik des Tagungsbandes: „Das monografische Prinzip der Dokumentation bei Paul Otlet und Wilhelm Ostwald.“ In: Wie Bilder Dokumente wurden. Zur Genealogie einer Darstellungspraxis, hg. v. Renate Wöhrer. (Kadmos) Berlin 2015.

Lenka Fehrenbach ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Universität Basel. Sie schreibt im Rahmen des Projekts „Russlands Aufbruch in die Moderne“, das von der Volkswagenstift ung finanziert ist, ihre Doktorarbeit mit dem Arbeitstitel „Industrielle Bilder. Die Repräsentation der Industrialisierung in den fotografischen Bildwelten des Zarenreichs“. Studiert hat Lenka Fehrenbach Geschichte und Slavistik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und an der Université de Provence, Aix-en-Provence und Marseille.

Stefanie Grebe arbeitet als Kuratorin, Dozentin (Geschichte und Theorie der Fotografie und Fotografie in künstlerischer Praxis), Publizistin und Fotografin. Sie lebt in Düsseldorf. Seit Januar 2015 ist sie Leiterin der Fotografi schen Sammlung des Ruhr Museums Essen. Stefanie Grebe studierte Geschichte, Philosophie und Soziologie (Heinrich-Heine Universität Düsseldorf), Kommunikationsdesign mit den Studienschwerpunkten künstlerische Fotografie und Konzeption / Rezeption (Universität GHS Essen jetzt Folkwang Universität der Künste Essen, University of Art and Design Helsinki jetzt Aalto University Helsinki, School of Arts, Design and Architecture) und Freie Kunst (Kunstakademie Düsseldorf). Mit einem DAAD-Postgraduierten- Stipendium war sie in Los Angeles und Boston. Forschungsschwerpunkte: Fotografie und Archiv, Inszenierung von Authentizität in dokumentarischen Fotografien, Analysen zur Kontextabhängigkeit von Fotografien, Arbeiterfotografie, Porträt und Menschenbild, Intermedialität im Surrealismus.

Christiane Hackel, geboren 1970 in Dresden. Studium der Kulturwissenschaft , Neueren/Neuesten Geschichte und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der University of Nottingham (UK). Von 2006 bis 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich 644 „Transformationen der Antike“ im Teilprojekt „Strukturwandel der Alten Geschichte im 19. Jahrhundert“. Laufende Promotion zum Thema „Die Aristoteles-Rezeption in der Geschichtstheorie Johann Gustav Droysens“.

Ulrich Hägele, Dr., geb. 1958 in Stuttgart. Studium der Empirischen Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte in Tübingen. Museumsarbeit und Ausbildung zum Redakteur beim SWR. Seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Neuphilologischen Seminar, Abteilung Medienwissenschaften der Universität Tübingen. Außerdem freiberuflich tätig als Ausstellungsmacher, Autor, Dozent und Uni-Coach. Forschungsschwerpunkte: Visuelle Kultur und Medien, Geschichte der Fotografie, Jugendkultur, Architektur und Denkmalpflege. Lebt in Tübingen. www.unicoaching.de

Stefanie Klamm ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt „Fotografien als (Forschungs-)Objekte in Archäologie, Ethnologie und Kunstgeschichte“ in der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin; Co-Kuratorin der Ausstellung „Fotografie im Ersten Weltkrieg“ der Sammlung Fotografie. Dissertation zur Geschichte archäologischer Visualisierung („Bilder des Vergangenen. Strategien archäologischer Visualisierung im 19. Jahrhundert“) am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin. Forschungsschwerpunkte und -interessen: Geschichte visueller Medien (Fotografie, Zeichnung), visuelle Praktiken in den Wissenschaften, materielle Kulturen der Natur- und Geisteswissenschaft en, Museums- und Sammlungsgeschichte, Geschichte archäologischer Praktiken.

Felix Koltermann (Jg. 1979) lebt in Berlin. Er ist Fotograf, Journalist und Medienwissenschaftler. Er promoviert an der Universität Erfurt über die fotojournalistische Produktion in Israel und den beSetzten palästinensischen Gebieten.

Michael Kuhmann ist Schüler von Arno Fischer. BA Kunstgeschichte und Geschichte, Humboldt-Universität zu Berlin (BA-Arbeit zur Bundesschule des ADGB in Bernau von Hannes Meyer). MA Geschichte und Kultur der Wissenschaft und Technik, TU Berlin (MA-Arbeit zu den Farbenforschungen von Edwin H. Land). Lebt in Berlin.

Jürgen Mühlbacher, ao Univ.-Prof. Mag. Dr., absolvierte sein Diplomstudium und seine Dissertation an der Wirtschaftsuniversität Wien zum Thema Führungsforschung. Seit 1998 arbeitete er als Forschungs- und Universitätsassistent an der Abteilung für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre der Wirtschaftsuniversität Wien. Er habilitierte 2006 zum Thema „Strategische Kernkompetenzen im Management“ und ist seither stellvertretender Institutsleiter des Instituts für Change Management und Management Development an der Wirtschaft suniversität Wien. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Strategie, Change Management, Kompetenzmanagement, Veränderungswiderstände und materielle Kulturunterschiede.

Irene Mühlbacher (AR) ist Referentin im Kunsthistorischen Museum Wien, Ägyptisch-Orientalische Sammlung. Ihre Schwerpunkte sind Dokumentation, Inventarverwaltung und Bibliotheksagenden. Sie studiert zur Zeit Europäische Ethnologie, Numismatik und Byzantinistik an der Universität Wien.

Hinnerk Onken, Dr., führt seit April 2012 ein eigenes DFG-Projekt „Ambivalente Bilder: Fotos und Bildpostkarten aus Südamerika im Deutschen Reich, ca. 1880–1930“ am Historischen Institut, Iberische und LateiNamerikanische Abteilung, der Universität zu Köln durch. Zuvor war er von 2010 bis 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Visionen und Visualisierungen: Südamerika in Bildmedien des 19. und 20. Jahrhunderts“ von Prof. Dr. Barbara Potthast und PD Dr. Jens Jäger, ebenfalls am Historischen Institut der Universität zu Köln. 2011 schloss er seine Promotion an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ab; die Dissertation wurde mit dem Kulturpreis Bayern der E.ON Bayern AG ausgezeichnet und unter dem Titel Brot und Gerechtigkeit: Subalterne politische Kultur in Arequipa, Peru, 1895-1919. Hamburger LateiNamerikastudien, Bd. 7. (LIT) Münster 2013 veröffentlicht. Nach dem 2005 abgeschlossenen Studium der Geschichtswissenschaft, Philosophie und Historischen Musikwissenschaft an der Universität Hamburg erhielt er ein Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks e.V. „Villigst“ (2006–2009).

Sandra Oster, Dr., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Buchwissenschaft der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft ebendort. Promotion in Buchwissenschaft „Das Autorenfoto in Buch und Buchwerbung. Autorinszenierung und Kanonisierung mit Bildern“ (De Gruyter 2013).

Martina Palli wurde 1983 in Florenz geboren; sie hat Literatur (mit Schwerpunkt Mittelalter und Renaissance) an der Universität Florenz studiert und ihr Bachelorstudium mit einer Arbeit über die alt-okzitanische Literatur im Juni 2008 erfolgreich abgeschlossen. Anschließend nahm sie an dem internationalen Masterstudiengang Renaissance-Studien der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn in Kooperation mit der Universität Florenz teil. Mit einer Arbeit über die italienische Th eaterliteratur hat sie Anfang 2012 ihr Masterstudium erfolgreich abgeschlossen. Seit Mai 2012 ist sie Mitarbeiterin im von der Gerda-Henkel-Stiftung geförderten Projekt „‚Geschichte für alle‘ in europäischen Zeitschrift en des 19. Jahrhunderts“ der „Forschungsstelle transnationale Kulturgeschichte“ des Historischen Seminars an der Universität Siegen.

Raphael Reichel, Jahrgang 1988. 2008 bis 2013 Studium der Europäischen Ethnologie/Volkskunde, Neueren deutschen Literaturgeschichte und Englischen Literaturwissenschaft in Würzburg. 2013 Abschluss des Studiums mit einer Magisterarbeit über die Rezeption ‚moderner Ruinen‘ im Medium der Fotografie. 2013 bis 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Europäische Ethnologie / Volkskunde in Würzburg. Seit 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft in Tübingen.

Kristin Ruff , geb. 1991 in Freiburg im Breisgau. 2011 bis 2015 Bachelorstudium der Medienwissenschaft und Kunstgeschichte an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Forschungsschwerpunkt: mediale Fotografie im Internet.

Harald R. Stühlinger studierte Architektur und Kunstgeschichte in Wien und Venedig und promovierte über den Wettbewerb zur Wiener Ringstraße 1858 an der ETH-Zürich. Derzeit arbeitet er dort als Dozent am Lehrstuhl für Geschichte des Städtebaus. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Architektur- und Stadtbaugeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie in der Architekturfotografie. Er arbeitet als freier Kurator für Ausstellungen, etwa in der Schirnhalle in Frankfurt, an der ETH-Zürich und im Wiener Rathaus. Als Gastherausgeber gestaltete er 2012 das Themenheft „On mediality and architectural photography“ der European Society for the History of Photography.

Eva Tropper, Studium der Geschichte und Romanistik. Arbeitet als Kulturwissenschaftlerin, Kuratorin und Lehrbeauftragte insbesondere zur Geschichte der Postkarte; 2012 bis 2014 Projektleitung „Mehr als Bilder. Illustrierte Postkarten in Sammlungen, Archiven, Museen“. Aktuelle Publikationen: Gemeinsam mit Timm Starl (Hg.): Format Postkarte. Illustrierte Korrespondenzen, 1900 bis 1936, Beiträge zur Geschichte der Fotografie in Österreich, Bd. 9, mit Beiträgen von Monika Faber, Michael Ponstingl, Timm Starl und Eva Tropper. (new academic press) Wien 2014 sowie mit Timm Starl: Identifizieren und Datieren von illustrierten Postkarten, mit einem Beitrag von Herbert Nessler, hg. vom Photoinstitut Bonartes. (new academic press) Wien 2014.

Bernd Weise, Publizist M.A. / Dipl. Designer. Studierte Visuelle Kommunikation sowie Publizistik, Geschichte und Politologie. Ab 1981 freier Mitarbeiter der Photographischen Sammlung/Berlinische Galerie. 1989 Geschäftsführer des Bundesverbandes der Pressebild-Agenturen. Parallel u.a. Lehrbeauftragter für Fotojournalismus. Seit 1983 Autor von Pressefotografie- u. Pressegeschichtsthemen. Seit 2001 Sachverständiger für Presse- und Illustrationsfotografie, Fotobewertung und Fotovergütung. Mitglied im Wissenschaftlichen Archivbeirat der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Arbeitet seit 2010 als freiberuflicher Publizist in Berlin.

Irene Ziehe, Dr., geb. in Potsdam. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin. Studium der Ethnographie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Arbeit an verschiedenen Museen und Institutionen. Seit 1989 am Museum für Volkskunde, heute Museum Europäischer Kulturen, Kuratorin u.a. der Fotografischen Sammlungen. Arbeitsschwerpunkte: Fotogeschichte, speziell ethnographisch/ethnologische sowie Amateur- und private Fotografie. Lebt in Berlin.

[...] die vielfältige Auffächerung des Themas bot Unerwartetes und überraschende Verknüpfungen, die zeigen, dass die gedruckte Fotografie auch zukünftige Forschungen lohnt. - Franka Schneider in: Zeitschrift für Volkskunde, 2/2016

[…] die vielfältige Auffächerung des Themas bot Unerwartetes und überraschende Verknüpfungen, die zeigen, dass die gedruckte Fotografie auch zukünftige Forschungen lohnt. – Franka Schneider in: Zeitschrift für Volkskunde, 2/2016

Erscheinungsdatum
Reihe/Serie Visuelle Kultur. Studien und Materialien ; 10
Co-Autor Christian Burchard, Lena Christolova, Lenka Fehrenbach, Stefanie Grebe, Christiane Hackel, Ulrich Hägele, Stefanie Klamm, Felix Koltermann, Michael Kuhmann, Jürgen Mühlbacher, Irene Mühlbacher, Hinnerk Onken, Sandra Oster, Martina Palli, Raphael Reichel, Kristin Ruff, Harald R. Stühlinger, Eva Tropper, Bernd Weise, Irene Ziehe
Zusatzinfo mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen
Sprache deutsch
Maße 160 x 230 mm
Gewicht 632 g
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Fotokunst
Sozialwissenschaften Ethnologie Allgemeines / Lexika
Schlagworte Bildbiographie • Bilddokumente • Bildpostkarten • der Xylograph und Radierer Hugo Bürkner • Firmenfestschriften • Fotobuch • Fotografie • Fotografie/Film und audiovisuelle Anthropologie • Fotografie und volkskundlicher Film • Fotografisches Handbuch • Fotojournalismus • Fotojournalismus, Fotos in der Tagespresse, Verlag • Fotojournalismus, Fotos in der Tagespresse, Verlage, Mediale Phänomene, Firmenfestschriften, Fotografisches Handbuch, Kunsthistorisches Museum Wien, Gedruckte Fotografie, Bildbiographie, Bilddokumente, Fotobuch, Bildpostkarten, Geschichte der Postkarte, d • Fotos in der Tagespresse • Gedruckte Fotografie • Geschichte der Postkarte • Kunsthistorisches Museum Wien • Mediale Phänomene • Technik- und Umweltgeschichte • Verlage
ISBN-10 3-8309-3293-6 / 3830932936
ISBN-13 978-3-8309-3293-2 / 9783830932932
Zustand Neuware
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